Blitzaktion nach dem Derby: Galatasaray zeigt zwei Fenerbahçe-Spieler an

Die Kontroversen nach dem Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahçe nehmen zu. Nachdem Galatasaray wegen der umstrittenen Äußerungen von José Mourinho Beschwerde bei der UEFA und FIFA eingereicht hat, wandte sich der Verein nun auch wegen Mert Hakan Yandaş und İrfan Can Eğribayat an den türkischen Fußballverband TFF.

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Die Aussagen der Trainer nach dem Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahçe am 25. Spieltag der Süper Lig sorgen weiterhin für Aufsehen in der Fußballwelt.

Galatasaray-Trainer Okan Buruk hatte seinen Kollegen vom Erzrivalen, José Mourinho, scharf kritisiert und erklärt: „Die Rede von ‚The Crying One‘ hat etwas lange gedauert. Er ist berühmt für sein Weinen, und er hat wieder lange geweint. Er hat im Schiedsrichterraum geweint, er hat drinnen geweint… Er soll ruhig weiterweinen.“

Unterdessen hatten die Worte von José Mourinho in der Pressekonferenz, in denen er sagte, sie seien „wie Affen herumgesprungen“, für große Diskussionen gesorgt. Aufgrund dieser Äußerung kündigte Galatasaray an, den portugiesischen Trainer bei der FIFA und der UEFA anzuzeigen.

Doch die Gelb-Roten beließen es nicht nur bei Mourinho. Wie die Zeitung Fanatik berichtet, ist die Galatasaray-Führung auch gegen die Fenerbahçe-Spieler Mert Hakan Yandaş und İrfan Can Eğribayat vorgegangen. Aufgrund von Mert Hakans Verhalten gegenüber dem Napoli-Spieler Osimhen sowie der Beleidigungen von İrfan Can nach dem Spiel wurde eine offizielle Beschwerde bei der Rechtsabteilung des TFF eingereicht.

In der Beschwerdeschrift wurde darauf hingewiesen, dass die zuvor gegen Mauro Icardi verhängte Strafe als Präzedenzfall dienen solle. Die Entwicklungen nach dem Derby verschärfen die Spannungen zwischen den beiden Vereinen weiter, während mit Spannung erwartet wird, welche Entscheidung der Verband treffen wird.