Bursaspor ergreift Maßnahmen gegen Schwarzmarkt

Die Vereinsführung von Bursaspor hat Maßnahmen gegen den Schwarzmarkthandel mit Tickets an Spieltagen ergriffen. Bursaspor-Präsident Enes Çelik gab über soziale Medien bekannt, dass der Online-Ticketverkauf auf zwei Tickets pro Person begrenzt wurde.

İHA

Bursaspor, das in der TFF 3. Lig mit 43.160 Zuschauern einen Zuschauerrekord aufgestellt hat, hat Vorkehrungen getroffen, um zu verhindern, dass Fans an Spieltagen Opfer des Schwarzmarktes werden.

Nachdem die Vereinsführung zuvor auf die Beschwerden der Fans eingegangen war, die aufgrund der Abschaffung des Online-Ticketverkaufs keine Möglichkeit hatten, Papiertickets zu erwerben, plant sie nun, den Schwarzmarkt durch eine Begrenzung des Online-Ticketverkaufs auf 2 Stück einzudämmen.

Bursaspor-Präsident Enes Çelik erklärte in einer Stellungnahme über soziale Medien: „Der Hauptgrund für die Probleme bei unseren ersten beiden Spielen mit Rekordbeteiligung war die mehrfache Verwendung von Online-Tickets und QR-Codes.

An den Kontrollbereichen außerhalb des Stadions und an den Drehkreuzen kam es hunderte Male zu Problemen durch mehrfache Zutrittsversuche, was auch unsere Fans benachteiligt hat, die mit ihrem gekauften Ticket oder ihrer Dauerkarte ins Stadion wollten.

Nach Gesprächen mit der Polizei hatten wir beschlossen, für dieses Spiel ausnahmsweise nur Papiertickets zu verkaufen, um dieses Problem nicht erneut zu erleben. Wir erkennen die berechtigten Beschwerden unserer Fans, die außerhalb der Stadt leben oder aufgrund ihrer Arbeitszeiten nicht kommen können, an und bieten den Online-Verkauf nun mit einer Begrenzung auf lediglich 2 (zwei) Tickets an.“