Dass Cristiano Ronaldo nicht an der Beerdigung teilnahm, sorgte für Kritik
Dass Cristiano Ronaldo nicht an der in Portugal abgehaltenen Trauerfeier für Diogo Jota und seinen Bruder Andre Silva teilnahm, löste in den sozialen Medien ein breites Echo aus.
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Für den Liverpool-Star Diogo Jota und seinen Bruder Andre Silva, die bei einem Verkehrsunfall in der spanischen Stadt Zamora ums Leben kamen, wurde in Portugal eine Trauerfeier abgehalten.
An der Zeremonie in Gondomar bei Porto nahmen neben Jotas Familie und Angehörigen auch viele berühmte Persönlichkeiten aus der Fußballwelt teil.
Dass jedoch der Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft, Cristiano Ronaldo, nicht an der Zeremonie teilnahm, erregte Aufmerksamkeit.
Ronaldos Abwesenheit fand in der spanischen, portugiesischen und britischen Presse breiten Widerhall.
Während die Kritik an dem portugiesischen Fußballer in den sozialen Medien zunahm, wurden verschiedene Vermutungen über die Gründe für Ronaldos Fernbleiben von der Beerdigung geäußert.
Einige Quellen deuteten an, dass Ronaldo befürchtet habe, als Mittelpunkt des Interesses bei der Zeremonie das Andenken an Jota und seinen Bruder zu respektlos zu behandeln. In der spanischen Presse wurde behauptet, dass Ronaldo während der Beerdigung seinen Urlaub auf Mallorca fortgesetzt habe. Die britische Presse hingegen berichtete, dass Ronaldo Kontakt mit Jotas Familie aufgenommen und um Erlaubnis gebeten habe, der Beerdigung fernzubleiben.
Ronaldo hatte am Tag von Jotas Tod eine Beileidsbekundung über die sozialen Medien geteilt. Diese Nachricht reichte jedoch nicht aus, um die Kritik an seiner Nichtteilnahme an der Beerdigung zu dämpfen.