Der Tod, der Jose Mourinho erschütterte

Der Tod des ehemaligen portugiesischen Torhüters und langjährigen Torwarttrainers Silvino Louro, der über viele Jahre eng mit Jose Mourinho zusammenarbeitete, überschattete das Spiel zwischen Benfica und Vitoria Guimaraes. Mourinho konnte bei der Zeremonie seine Tränen nicht zurückhalten.

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Der Tod von Silvino Louro, einer erfahrenen Persönlichkeit des portugiesischen Fußballs, im Alter von 67 Jahren hat nicht nur den Fußball des Landes, sondern auch Jose Mourinho, der einen Großteil seiner Karriere an seiner Seite verbrachte, tief getroffen. Louro, der fast 20 Jahre lang ein unverzichtbarer Bestandteil von Trainerstäben war, arbeitete zuletzt als Torwarttrainer in Mourinhos Teams.

Vor Beginn des Spiels des 27. Spieltags der portugiesischen Liga, bei dem Benfica Vitoria Guimaraes empfing, wurde auf dem Spielfeld eine Schweigeminute für Silvino Louro abgehalten. Während das gesamte Stadion in respektvoller Stille verharrte, blieb nicht unbemerkt, dass Jose Mourinho seine Tränen nicht zurückhalten konnte und einen emotionalen Moment erlebte.

 

Die Heimmannschaft Benfica gewann das Spiel mit 3:0 und erhöhte ihr Punktekonto auf 65. Das Hauptthema des Abends waren jedoch Mourinhos emotionaler Zustand und der Verlust von Louro.

Nach dem Spiel drückte Mourinho seine Gefühle aus und verabschiedete sich mit folgenden Worten von Louro: "Meine Frau sagte mir gestern, dass es schwer sei zu glauben, dass er gegangen ist, und das ist es immer noch. Er ist fort, zurück bleiben die Erinnerungen. Ich werde um ihn trauern, wir haben 18 Jahre zusammen verbracht, das bedeutet sehr viele Erinnerungen. Mit ihm zu leben bedeutete, viel zu lachen. Seine Kinder sind ein Teil unseres Lebens; sie sind mit uns aufgewachsen, und wir müssen versuchen, ihnen in dieser Zeit Kraft zu geben. Es war sehr schwer, ihn vor dem Spiel auf dem Bildschirm zu sehen, nachdem ich nicht an seiner Beerdigung teilnehmen konnte, aber ich werde mich immer an seine Worte erinnern: Vor jedem Spiel sagte er immer zu mir: 'Bruder, heute wird alles gut gehen.'"