Die Summen, die der unterlegene Hakan Safi an die Spieler zahlte, mit denen er sich 'einig' war, sind bekannt geworden
Während Aziz Yıldırım die außerordentliche Generalversammlung bei Fenerbahçe gewann, wurden aufsehenerregende Behauptungen über die Ausgaben des unterlegenen Kandidaten Hakan Safi während des Wahlprozesses laut. Es wird behauptet, dass insgesamt über 20 Millionen Euro für Transferbemühungen und die Wahlkampagne aufgewendet wurden.
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Nach der außerordentlichen Generalversammlung bei Fenerbahçe richteten sich alle Augen auf Hakan Safi, der das Rennen um das Präsidentenamt verloren hatte.
Während der Wahlperiode hatte Safi verkündet, Einigungen mit bedeutenden Fußballern wie Hakan Çalhanoğlu, Merih Demiral, Mason Greenwood und Luis Suarez erzielt zu haben. Obwohl die aufeinanderfolgenden Transferankündigungen in der gelb-marineblauen Gemeinschaft für großes Aufsehen sorgten, änderten sie nichts an der Entscheidung der Kongressmitglieder.
ZAHLUNGEN AN SPIELER UND AGENTEN
Dem Journalisten İbrahim Seten zufolge leistete Hakan Safi vor der Wahl erhebliche Vorauszahlungen an die Spieler und deren Agenten für die Stars, die er der Öffentlichkeit präsentiert hatte.
In dem Bericht wird behauptet, dass für die vier Fußballer Zahlungen in Höhe von etwa 10 Millionen Euro geleistet wurden.
GROSSES BUDGET AUCH FÜR DEN WAHLKAMPF
Den Behauptungen zufolge nutzte Safi nicht nur für die Transferbemühungen ein beträchtliches Budget, sondern auch für die monatelangen Wahlkampfaktivitäten.
Es wird behauptet, dass für Organisationen, Werbemaßnahmen und Kampagnenaktivitäten weitere rund 10 Millionen Euro ausgegeben wurden.
AUSGABEN ÜBERSTIEGEN 20 MILLIONEN EURO
Es wurde behauptet, dass sich die Gesamtsumme der Ausgaben für Transferbemühungen und den Wahlkampf auf über 20 Millionen Euro belaufe.
Doch trotz all dieser Investitionen fiel die Wahl der Mitglieder auf dem Kongress auf Aziz Yıldırım.
AUFFÄLLIGE WORTE NACH DER WAHL
Es wird behauptet, dass Hakan Safi, der nach dem Wahlergebnis eine große Enttäuschung erlebt haben soll, gegenüber seinem engen Umfeld bemerkenswerte Äußerungen gemacht habe.
Safi soll gesagt haben: "Was soll ich denn noch tun? Ich werde nicht mehr bei einer Wahl antreten."