Dursun Özbek äußert sich zum Treffen mit dem TFF! 'Wenn es eine Chance gab, sie vorzuziehen, ist diese vertan'

Zwischen dem türkischen Fußballverband (TFF) und der Stiftung der Klubvereinigung (KBV) fanden Gespräche über den Wahltermin statt. Nach dem Treffen erklärte Galatasaray-Präsident Dursun Özbek, dass der Verband den Wahltermin am 18. Juli nicht ändern wolle.

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Galatasaray-Präsident Dursun Özbek äußerte sich nach dem Gipfeltreffen mit TFF-Präsident Mehmet Büyükekşi.

DER VERBAND WOLLTE DEN WAHLTERMIN NICHT ÄNDERN

Nach dem Treffen einer Delegation, bestehend aus Galatasaray-Präsident Dursun Özbek, Samsunspor-Präsident Yüksel Yıldırım und Kasımpaşa-Präsident Fatih Saraç, mit dem türkischen Fußballverband wurde mitgeteilt, dass der Verband den Wahltermin am 18. Juli nicht ändern wolle. Özbek erklärte: „Dass die Sitzung zwecklos geworden sei, liege an der von der Klubvereinigung veröffentlichten Erklärung; der Verband sei zwar grundsätzlich zu einem Konsens bereit gewesen, wolle den Wahltermin aber aufgrund der Veröffentlichung der Erklärung nicht mehr ändern.“

NUR 3 KLUBS STIMMTEN DER ERKLÄRUNG DER KLUBVEREINIGUNG ZU

Özbek sagte, die Stiftung der Klubvereinigung habe Neuwahlen und einen Wechsel an der Spitze des Verbandes gefordert, woraufhin der Verband nach dem Prozess der Unterschriftensammlung die vorgezogenen Wahlen für den 18. Juli angekündigt habe. Er wies jedoch darauf hin, dass die Stiftung der Klubvereinigung eine Erklärung veröffentlicht habe, die nur von drei Klubs gebilligt worden sei, ohne die Zustimmung der anderen Klubs einzuholen. Özbek sagte: „Wenn es eine Chance gab, den Wahltermin weiter vorzuziehen, ist diese vertan. Das heutige Treffen hat sein Ziel nicht erreicht. Selbst wenn genügend Unterschriften gesammelt würden, fiele die Wahl auf Ende Juni oder Anfang Juli“, und fügte hinzu, dass der Verband aufgrund der Erklärung nicht bereit sei. Er ergänzte zudem, dass es innerhalb der Klubvereinigung keine Haltung zu irgendeinem Kandidaten gebe und diesbezüglich nichts besprochen oder verhandelt worden sei.