Edersons Ausstiegsklausel enthüllt
Während die Zukunft von Ederson, der in den letzten zwei Spielen bei Fenerbahçe durch Fehler und eine Rote Karte in die Schlagzeilen geriet, ungewiss bleibt, sorgen die Entscheidung der Vereinsführung der Gelb-Marineblauen sowie ein überraschender Interessent aus Saudi-Arabien für Aufsehen.
12punto
Die Situation von Ederson, der nach seinen Fehlern und der Roten Karte in den letzten beiden Ligaspielen (Çaykur Rizespor und Galatasaray) bei Fenerbahçe in die Kritik geraten ist, wirft Fragen auf.
KEINE SUSPENDIERUNG, ABER GELDSTRAFE
Bei der letzten Sitzung der Vereinsführung der Gelb-Marineblauen wurde keine Entscheidung getroffen, den erfahrenen Torhüter aus dem Kader zu streichen. Es wurde jedoch bekannt, dass gegen Ederson eine Geldstrafe verhängt wurde. Da der brasilianische Torhüter aufgrund der Vorfälle im Derby vor das PFDK (Professionelles Fußball-Disziplinarkomitee) geladen wurde, wird spekuliert, dass für ihn die Saison bereits beendet sein könnte.
AL-NASSR ZEIGT INTERESSE
Es wird behauptet, dass der saudi-arabische Vertreter Al-Nassr Interesse an Ederson hat, der bei Fenerbahçe jährlich 11 Millionen Euro verdient. Der Verein soll bereits Kontakt zum Berater des erfahrenen Torhüters aufgenommen haben; es wird erwartet, dass in Kürze auch Gespräche mit Fenerbahçe beginnen.
OFFEN FÜR EINEN WECHSEL
Sollten die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, steht Ederson einem Abschied vom Verein offenbar positiv gegenüber. Laut einem Bericht der Zeitung Sabah enthält der Vertrag des brasilianischen Torhüters eine Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Millionen Euro.