Eilmeldung... Akın Gürlek gab bekannt: Neue Entwicklung beim Angriff auf den Fenerbahçe-Mannschaftsbus: Fall wird nach 10 Jahren neu aufgerollt
Die Akte zum Angriff auf die Fußballmannschaft von Fenerbahçe am 4. April wurde zur erneuten Prüfung wiederaufgenommen. Nach der Anweisung von Justizminister Akın Gürlek und im Rahmen der durchgeführten Untersuchungen wurde gemäß der Bewertung der Abteilung für die Untersuchung ungeklärter Straftaten eine Entscheidung zur „Aufhebung zugunsten des Gesetzes“ getroffen.
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Ein neues Verfahren wurde im Zusammenhang mit dem Angriff auf den Fenerbahçe-Tross am 4. April eingeleitet, einem der meistdiskutierten Ereignisse in der Geschichte des türkischen Fußballs.
In der Akte, die auf Anweisung des Justizministeriums erneut geprüft wurde, wurde eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen.
AKTE WURDE ERNEUT ZUR PRÜFUNG AUFGENOMMEN
Den vorliegenden Informationen zufolge wurde auf Anweisung von Justizminister Akın Gürlek mit der Neubewertung des Gerichtsverfahrens bezüglich des Angriffs auf die Fußballmannschaft von Fenerbahçe begonnen.
In diesem Rahmen wurde die Akte von der Abteilung für die Untersuchung ungeklärter Straftaten zur Prüfung übernommen.
ENTSCHEIDUNG ZUR „AUFHEBUNG ZUGUNSTEN DES GESETZES“ GETROFFEN
Nach den durchgeführten Untersuchungen wurde mitgeteilt, dass das Ministerium eine Entscheidung zur „Aufhebung zugunsten des Gesetzes“ bezüglich der Akte getroffen hat.
Nach dieser Entscheidung wurde das Verfahren in der Prozessakte zum Angriff wieder auf die Tagesordnung gesetzt.
Der Bus, der die Fußballmannschaft von Fenerbahçe transportierte, war am 4. April 2015 auf der Rückreise von einem Auswärtsspiel Ziel eines bewaffneten Angriffs geworden.
Während des Angriffs wurde der Fahrer des Mannschaftsbusses verletzt; der Vorfall wurde im türkischen Fußball lange Zeit kontrovers diskutiert und hatte in der Öffentlichkeit ein breites Echo hervorgerufen.