Eilmeldung des TFF zur Krise um den Supercup! Werden Fenerbahçe und Galatasaray auflaufen?

Der türkische Fußballverband (TFF) hat nach Berichten über eine Krise bezüglich der Nationalhymne und eines Atatürk-Banners vor dem Supercup-Finale zwischen Fenerbahçe und Galatasaray eine Stellungnahme abgegeben.

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Vor dem heute Abend in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, stattfindenden Turkcell-Supercup-Spiel zwischen Galatasaray und Fenerbahçe soll es zu einer Krise um die „Nationalhymne“ und ein „Atatürk-Banner“ gekommen sein.

Es wurde berichtet, dass die saudi-arabischen Regierungsvertreter, die das Verbot erließen, direkt erklärten, sie sprächen „im Namen des Königs“, und beiden Vereinen sowohl das Tragen bestimmter T-Shirts als auch das Mitführen von Bannern untersagten.

Es wurde bekannt, dass die saudi-arabischen Behörden das Auflaufen mit einem Banner, auf dem Mustafa Kemal Atatürks Zitat „Frieden in der Heimat, Frieden in der Welt“ steht, nicht gestatteten, und dass beide Vereine über die Situation verärgert sind und sich weiterhin in Gesprächen mit den Behörden befinden.

NATIONALHYMNE WIRD GESPIELT

Die Behauptungen, dass das Abspielen der Nationalhymne nicht gestattet sei, seien nicht zutreffend.

STELLUNGNAHME DES TFF

Die Erklärung des türkischen Fußballverbandes (TFF) zur Krise vor dem in Saudi-Arabien auszutragenden Supercup-Spiel lautet wie folgt:

„Das Supercup-Spiel wird im Beisein unserer türkischen Flagge, mit Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum, einer Schweigeminute für unsere Märtyrer und unserer Nationalhymne, vorgetragen von dem Künstler Norm Ender, beginnen.“