Einst ein Schreck der Giganten in der Süper Lig: Denizlispor wurde das Gas abgedreht

Dem Drittligisten Denizlispor wurde in seinen Einrichtungen im Bezirk Merkezefendi aufgrund von Schulden in Höhe von rund 2,9 Millionen Lira das Erdgas abgestellt. In einer Stellungnahme des Vereins wurde betont, dass die Spieler versuchen, sich ohne warmes Wasser und Heizung in Decken eingewickelt vor der Kälte zu schützen.

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Dem Drittligisten Denizlispor wurde in den Haluk-Ulusoy-Einrichtungen im Bezirk Merkezefendi aufgrund unbezahlter Rechnungen das Erdgas abgestellt. Der Erdgasversorger hatte den Verein dazu aufgefordert, die in den letzten 22 Monaten aufgelaufenen Schulden in Höhe von rund 2 Millionen 870 Tausend Lira zu begleichen. Da die Schulden nicht beglichen wurden, wurde die Gaszufuhr in den Einrichtungen am 19. Februar unterbrochen.

In einer Stellungnahme des Vereins wurde erklärt, dass Denizlispor "im Stich gelassen" worden sei und es in den Einrichtungen weder Möglichkeiten zum Kochen noch warmes Wasser oder Heizung gebe. Es wurde betont, dass die Spieler, während sie auf dem Platz schwitzen, abends in Decken eingewickelt gegen das Erfrieren kämpfen müssen. Der Verein bezeichnete die Situation als "eine beschämende Lage, nicht nur für einen Verein, sondern selbst für einen Menschen".

Die Vereinsführung von Denizlispor reagierte empört darauf, dass der Club aufgrund der Schulden in eine solch schwierige Lage gebracht wurde, und äußerte sich wie folgt:

"Wir rufen denjenigen zu, die uns vernichten wollen: Ihr werdet keinen Erfolg haben. Dieses Wappen und diese Farben werden sich euren Spielchen nicht beugen. Ihr könnt uns ignorieren, uns den Rücken kehren und versuchen, unsere Stimme zum Verstummen zu bringen, aber wir werden nicht aufgeben."