Entscheidung aus dem Iran zur Weltmeisterschaft
Der iranische Sportminister Ahmad Donyamali hat nach dem Attentat auf den religiösen Führer Ayatollah Ali Khamenei erklärt, dass sein Land nicht an der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen werde.
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Der Iran hat nach dem Tod seines religiösen Führers Ayatollah Ali Khamenei bei einem von den USA und Israel verübten Angriff eine weitreichende Entscheidung getroffen.
Der iranische Sportminister Ahmad Donyamali teilte dem staatlichen Fernsehen mit, dass die iranische Fußballnationalmannschaft unter diesen Umständen nicht an der kommenden Weltmeisterschaft teilnehmen werde.
In seiner Erklärung betonte Donyamali: „Da dieses korrupte Regime (die USA) unseren Führer durch ein Attentat getötet hat, können wir unter keinen Umständen an der Weltmeisterschaft teilnehmen.“
Zuvor hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino berichtet, dass US-Präsident Donald Trump ihm Zusicherungen bezüglich der Teilnahme des Iran am Turnier gegeben habe.
Die FIFA-Weltmeisterschaft, die im Juni und Juli 2026 stattfindet, wird gemeinsam von den USA, Kanada und Mexiko ausgerichtet.