Entscheidung bei Aston Villa zu Nicolo Zaniolo! Wird der Verein ihn fest verpflichten?

Der Premier-League-Klub Aston Villa hat beschlossen, den zu Saisonbeginn von Galatasaray ausgeliehenen Zaniolo nicht fest zu verpflichten. Unterdessen wird berichtet, dass italienische Vereine Zaniolo genau beobachten.

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Es wird berichtet, dass ein dauerhafter Transfer von Nicolo Zaniolo, den Galatasaray zu Saisonbeginn an Aston Villa ausgeliehen hatte, zum englischen Team in weite Ferne gerückt ist.

ASTON VILLA HAT SICH ENTSCHIEDEN

Wie NTV Spor unter Berufung auf Football Insider berichtet, plant Aston Villa nicht, den Zaniolo, den sie im Sommer von den Gelb-Roten ausgeliehen haben, fest zu verpflichten.

Es heißt, die Verantwortlichen des englischen Klubs seien besorgt über die Verletzungshistorie des Starspielers und befürchteten daher, dass der italienische Fußballer dem Team langfristig keinen Mehrwert bieten könne.

Im Bericht wird daran erinnert, dass Zaniolo bereits mit einer Leistenverletzung zu Aston Villa kam, und betont, dass er seit der Saison 2020/21 insgesamt 105 Spiele verpasst hat, die meisten davon während seiner Zeit bei der Roma.

ZULETZT IM DEZEMBER IN DER STARTELF

Der 24-jährige Spieler, der zu Saisonbeginn regelmäßig in der Premier League und der UEFA Europa Conference League in der Startelf stand, soll danach an Bedeutung verloren haben. 

Aston Villa-Trainer Unai Emery hatte Zaniolo zuletzt am 3. Dezember im Spiel gegen Bournemouth von Beginn an eingesetzt.

BEGEHRT BEI ITALIENISCHEN TEAMS

Andererseits berichtet Calciomercato, dass Nicolo Zaniolo weiterhin ein begehrtes Transferziel italienischer Vereine bleibt.

Es wird davon ausgegangen, dass Zaniolo am Saisonende zu Galatasaray zurückkehren, aber voraussichtlich nicht in der Türkei bleiben wird.

Dem Bericht zufolge zeigen mehrere Serie-A-Klubs Interesse an dem italienischen Spieler, wobei Juventus und Milan als die Vereine mit dem größten Interesse genannt werden.

Galatasaray möchte mit einem Transfer von Zaniolo mindestens 20 bis 25 Millionen Euro einnehmen. Angesichts der Tatsache, dass sein Vertrag noch bis 2027 läuft, wird auch eine erneute Ausleihe nicht ausgeschlossen.