Entscheidung in Frankreich für fastende Fußballer gefallen

Der Französische Fußballverband hat fastenden Fußballern während des Ramadan Spielunterbrechungen zum Fastenbrechen untersagt.

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Der Französische Fußballverband hat beschlossen, während des Ramadan keine Spielunterbrechungen zu erlauben, damit Fußballer ihr Fasten während des Spiels brechen können. Diese Entscheidung hat in Frankreich, wo viele muslimische Fußballer unter Vertrag stehen, unter den fastenden Spielern für Diskussionen gesorgt.

Wie RMC Sport berichtet, wird der Französische Fußballverband während des Ramadan keine Pausen für das Fastenbrechen während der Spiele gestatten.

Bereits im vergangenen Jahr wurde in einer E-Mail der Föderalen Schiedsrichterkommission des Französischen Fußballverbandes an die Verantwortlichen mitgeteilt, dass Spielunterbrechungen, um Fußballern das Trinken von Flüssigkeit oder das Essen zum Fastenbrechen während des Spiels zu ermöglichen, untersagt seien. Dies hatte in der Fußballwelt bereits zu einiger Kritik geführt.