Es steht fest, ob Szymanski das Team verlassen wird!
In einem Vorbereitungsspiel vor der EURO 2024 unterlag die Türkei Polen mit 1:2. Der polnische Star von Fenerbahçe, Sebastian Szymanski, gab nun erste Hinweise auf seine Zukunft im Verein.
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Wenige Tage vor der EURO 2024 musste sich die türkische Nationalmannschaft im Testspiel gegen Polen mit einer 1:2-Niederlage geschlagen geben.
Der Mittelfeldspieler von Fenerbahçe, Sebastian Szymanski, äußerte sich nach dem Spiel zu den Geschehnissen und gab dabei bemerkenswerte Kommentare ab.
"ICH KANN ES KAUM ERWARTEN, MIT MOURINHO ZU ARBEITEN"
Der 25-jährige Pole war für 9,75 Millionen Euro zum Team gestoßen und galt in dieser Saison als einer der Spieler, bei denen ein Abschied möglich schien.
Nachdem Fenerbahçe eine Einigung mit Jose Mourinho erzielt hatte, war die Frage, ob er im Team bleiben würde, ein großes Thema. In seiner Stellungnahme nach dem Spiel sagte Szymanski dazu:
"Jose Mourinho wird sehr gut zum türkischen Fußball passen. Ich bin sehr froh, dass ich mit ihm zusammenarbeiten werde. Wir werden uns bald persönlich kennenlernen. Ich hoffe, dass wir großartige Dinge erreichen werden. Wir haben Nachrichten ausgetauscht, uns aber noch nicht persönlich getroffen. Mein Teamkollege Zalewski sagte, dass Mourinho ein sehr guter Trainer sei. Ich würde Zalewski gerne zu Fenerbahçe holen, aber das ist natürlich nur ein Scherz. Ich kann es kaum erwarten, mit Mourinho zu arbeiten."
KOMMENTAR ZU ARDA GÜLER
Ich habe Arda Güler zum Gewinn der Champions League gratuliert. Wir treffen zum ersten Mal aufeinander. Ich wünsche ihm nur das Beste."
AUCH MOURINHO MÖCHTE IHN IM TEAM HABEN
Acun Ilıcalı, der Teil des Vorstands von Ali Koç ist – einem der Kandidaten im Präsidentschaftsrennen bei Fenerbahçe –, hatte kürzlich in einer Sendung auf dem YouTube-Kanal Sports Digital erklärt, dass Trainer Jose Mourinho von einem der Starspieler im Team begeistert sei.
Ilıcalı sagte: "Es werden sehr gute Namen zu Fenerbahçe kommen. Jose Mourinho ist begeistert von Szymanski. Ob wir dieses Jahr an der Champions League teilnehmen, weiß ich nicht. Unser Thema am Tisch ist nicht die Champions League in diesem Jahr. Es geht um die Meisterschaft im nächsten Jahr, die Meisterschaft im Jahr darauf und die Meisterschaft im Jahr danach."