Faruk Bildirici schreibt: Die Debatte um die Anzahl der TFF-Gäste bei der Euro 2024
Medien-Ombudsmann Faruk Bildirici hat einen Artikel über die Behauptung verfasst, dass die Gästeliste des türkischen Fußballverbandes (TFF) für die Reise zur Europameisterschaft 2024 nach Deutschland 613 Personen umfasst.
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Medien-Ombudsmann Faruk Bildirici erinnerte in seinem Artikel über die Behauptung, dass die Gästeliste des türkischen Fußballverbandes (TFF) für die Reise zur Europameisterschaft (EURO 2024) nach Deutschland 613 Personen umfasst, an die Kritik, die an den Journalisten geübt wurde, die der Bürgermeister von Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, auf seine Rom-Reise mitgenommen hatte.
Bildirici schrieb: „Die Medien, die İmamoğlu für seine Rom-Reise zur Rechenschaft zogen, werden nicht nach den Kosten fragen, die dem Fußballverband durch die Einladung von 500 bis 600 Gästen zur Euro 2024 nach Deutschland entstanden sind! Denn 36 der Gäste sind Fußballautoren. Sie werden in 10 Tagen 3 Spiele sehen und die restliche Zeit für touristische Ausflüge nutzen. Alle Ausgaben werden vom TFF getragen.“
Bildirici kritisierte: „Die Fußballmedien sind nicht einmal in der Lage, über die Anzahl der Gäste zu berichten, geschweige denn den TFF zur Rechenschaft dafür zu ziehen, dass er öffentliche Gelder für Hunderte von Gästen verschwendet.“
„Dass sich zudem 36 Fußballautoren unter den Gästen befinden, legitimiert das Vorgehen von TFF-Präsident Büyükekşi, Hunderte von Menschen einzuladen“, so Bildirici. „Das Verhalten der Fußballautoren, die akzeptieren, dass die Kosten für die Deutschlandreise vom TFF übernommen werden, ist unethisch. Anstatt das öffentliche Interesse zu verteidigen, unterstützen sie den Schaden für die Öffentlichkeit“, sagte er.