Fatih Altaylı äußert sich zu Ergin Ataman
Der Journalist Fatih Altaylı kommentierte die Geste von Panathinaikos-Trainer Ergin Ataman, der nach dem Vorbereitungsspiel gegen Galatasaray den gelb-roten Tribünen das 3:1-Zeichen zeigte und damit auf Fenerbahçe anspielte, mit den Worten: „Es gibt nichts Natürlicheres, als dass jemand, der nicht verbirgt, Galatasaray-Fan zu sein, den Galatasaray-Tribünen bei einem Spiel gegen Galatasaray das 3:1-Zeichen zeigt.“
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Nach dem Basketball-Vorbereitungsspiel zwischen Panathinaikos und Galatasaray machte der Trainer des griechischen Teams, Ergin Ataman, mit einer Handgeste das 3:1-Zeichen in Richtung der Tribünen und spielte damit auf das Ergebnis des Fenerbahçe-Galatasaray-Derbys an, das in der vergangenen Woche in der Süper Lig stattfand.
Nach dieser Aktion von Ataman traf der Sportverein Fenerbahçe die Entscheidung, keine Spieler mehr für die türkische Basketball-Nationalmannschaft abzustellen.
Es wurde bekannt, dass die „Gelb-Marineblauen“ diese Aktion des Cheftrainers der Nationalmannschaft, Ergin Ataman, als respektlos empfanden und an dieser Entscheidung festhalten wollen, solange er als erfahrener Cheftrainer im Amt ist.
Der Journalist Fatih Altaylı äußerte sich zu der Kontroverse in der Sportöffentlichkeit.
In seiner Erklärung sagte Altaylı: „Dass Ergin Ataman Galatasaray-Fan ist, ist kein Geheimnis! Er sagt sogar selbst, dass sein größtes Lebensziel sei, Präsident von Galatasaray zu werden. Wenn er kandidiert und ich dann noch Mitglied der Generalversammlung bin, werde ich ihn sehr gerne wählen. Es gibt nichts Natürlicheres, als dass jemand, der nicht verbirgt, Galatasaray-Fan zu sein, bei einem Spiel gegen Galatasaray den Galatasaray-Tribünen das 3:1-Zeichen zeigt.“
Altaylı fuhr fort: „Wenn Ergin Ataman dies vor den Fenerbahçe-Tribünen getan hätte, könnten wir von einer Unverschämtheit sprechen. Zudem hat er sich später entschuldigt. Ich halte die Reaktion für unnötig.“