Fatih Terim bewertet die neue Ausländerregelung

Der erfahrene Trainer Fatih Terim äußerte sich zur neuen 10+4-Ausländerregelung, die während der ordentlichen Generalversammlung von Galatasaray bekannt gegeben wurde.

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Fatih Terim, der auf der ordentlichen Generalversammlung von Galatasaray Fragen von Medienvertretern beantwortete, teilte seine Ansichten zur neuen 10+4-Ausländerregelung mit, die vom türkischen Fußballverband (TFF) angekündigt wurde.

Wie schon bei früheren Diskussionen betonte Terim, dass er Beschränkungen für Fußballspieler skeptisch gegenüberstehe. Terim erklärte seine allgemeine Haltung zum aktuellen System mit den Worten: „Ich habe meinen Standpunkt bereits früher dargelegt. Wenn es möglich wäre, bin ich kein Freund von Verboten. Die Regelung, die im Interesse der Vereine und zum Wohle des türkischen Fußballs ist, ist die richtige.“

Fatih Terim verwies zudem auf früher angewandte Regeln und erinnerte an seine damaligen Aussagen: „Ich habe es damals schon gesagt: Es waren 14 türkische Spieler vorgeschrieben, nicht 14 ausländische. Die Anzahl der Ausländer war frei, man konnte so viele verpflichten, wie man wollte.“ Der erfolgreiche Trainer betonte, dass die Türkei in der sich entwickelnden und wandelnden Fußballwelt keine Zeit verlieren dürfe: „In der heutigen Zeit, in der sich alles verändert, transformiert und erneuert, sollten wir hier nicht länger auf der Stelle treten.“

Terim wies auf die Bedeutung einer fundierten Planung bei künftigen Entscheidungen hin und sagte: „Es muss eine richtige Entscheidung getroffen und diese konsequent verfolgt werden. Sie werden das tun, die Kapazität dazu ist im Verband vorhanden. Man wird sich mit den Vereinen zusammensetzen und darüber sprechen.“