Fatih Terim: 'Jeder sollte stolz auf uns sein'
Panathinaikos-Cheftrainer Fatih Terim äußerte sich vor dem kritischen Spiel gegen PAOK.
12punto
Panathinaikos-Cheftrainer Fatih Terim sprach vor dem bevorstehenden Spiel gegen PAOK.
Der erfahrene Trainer von Panathinaikos, das in der ersten Woche der Playoffs gegen Olympiakos gewann und 3 Punkte hinter dem Tabellenführer AEK liegt, sagte: "Wir kennen PAOK sehr gut. Genauso kennen sie uns. Dieses Spiel findet in unserem eigenen Stadion statt und unsere Fans werden an unserer Seite sein. Wir wollen vor allem mit einem guten Spiel gewinnen."
"JEDER SOLLTE STOLZ SEIN"
Terim erklärte: "PAOK ist eine sehr gute Mannschaft, aber wir haben auch unsere Ziele. Vor dem Olympiakos-Spiel sagte ich, dass noch 30 Punkte zu vergeben sind. Jetzt sind es noch 27 Punkte. Wir wollen die Meisterschaft gewinnen. Ich möchte eine Mannschaft sehen, die nicht aufgibt, kämpft und ihr Bestes gibt, um ihre Fans glücklich zu machen. Jeder sollte stolz auf Panathinaikos sein."
"WIR HABEN EINIGE DINGE AUFGEARBEITET"
Auf die Frage nach der Arbeit während der Länderspielpause antwortete Terim: "Die Wahrheit ist, dass wir nicht viele Spieler zur Verfügung hatten, aber wir haben uns mit den vorhandenen Spielern angemessen vorbereitet. Außerdem gab es eine lange Pause in der Liga, das stimmt. Wir haben ein Vorbereitungsspiel gegen die zweite Mannschaft des Vereins bestritten, das eher Trainingscharakter hatte. Wir müssen bei den Spielern, die von den Nationalmannschaften zurückkehren, sehr vorsichtig sein, da es eine große Lücke gibt. Aufgrund der vielen Abwesenheiten haben wir versucht, das Training so effizient wie möglich zu gestalten. Wie ich bereits betonte, mussten wir an diesem Punkt der Saison vorsichtig sein. Es ist natürlich nicht einfach, bei so vielen Ausfällen den Rhythmus des Trainings auf dem erforderlichen Niveau zu halten und die Belastung zu steuern. Deshalb haben wir versucht, ein Auge auf die Spieler zu haben und gleichzeitig einige Dinge aufzuarbeiten, die verbessert werden müssen", schloss er seine Ausführungen.