Fatih Terim verliert Reputationsklage über 4 TL

Fatih Terim hatte die Bank verklagt, nachdem sein Name im Zusammenhang mit Betrugsvorwürfen um ein sogenanntes "Hochzinsfonds"-Versprechen gefallen war. Er verlor seine Klage auf 4 Lira immateriellen Schadensersatz.

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Der berühmte, unter dem Spitznamen "Imperator" bekannte Fußballtrainer Fatih Terim hatte die Bank verklagt, nachdem er im Zuge von Betrugsvorwürfen, in die unter anderem auch Fußballspieler verwickelt waren, mit dem Versprechen eines "Hochzinsfonds" in Verbindung gebracht wurde.

Er behauptete, sein Ruf sei geschädigt worden und es werde eine gezielte Kampagne gegen ihn geführt. Er reichte eine Klage auf 1 Million Dollar materiellen und 4 Lira immateriellen Schadensersatz ein.

Das Zivilgericht erster Instanz in Istanbul verkündete das Urteil in dem seit einem Jahr laufenden Verfahren. Das Gericht wies die von Terim gegen die Bank eingereichte Klage auf 4 Lira immateriellen Schadensersatz mit der Begründung ab, dass der Ausdruck "Fonds, der mit dem Namen der Trainer in Verbindung gebracht wird" dazu diente, die Öffentlichkeit zu informieren, und nicht das Ziel verfolgte, den Ruf von Fatih Terim zu schädigen.