Fenerbahçe hat erstes Gespräch mit Lewandowski geführt

Da Fenerbahçe mit der Leistung von Youssef En-Nesyri nicht zufrieden ist, hat der Verein für die Wintertransferperiode Schritte unternommen, um einen weltberühmten Stürmer zu verpflichten. Es wird behauptet, dass die Gelb-Blauen ein erstes Gespräch mit dem Manager von Robert Lewandowski geführt haben, der voraussichtlich den FC Barcelona verlassen wird.

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Fenerbahçe hat im Rahmen der Vorbereitungen für die Wintertransferperiode Maßnahmen ergriffen, um die Offensive zu verstärken. Die Tatsache, dass die Leistung von Youssef En-Nesyri, der zu Saisonbeginn verpflichtet wurde, hinter den Erwartungen zurückblieb, hat die Vereinsführung dazu veranlasst, einen neuen Stürmer zu suchen.

Laut einem Bericht der Zeitung Sabah hat das gelb-blaue Team Robert Lewandowski ganz oben auf seine Transferliste gesetzt.

GESPRÄCH MIT LEWANDOWSKIS MANAGER GEFÜHRT

Den Informationen im Bericht zufolge hat die Führung von Fenerbahçe den ersten Kontakt mit dem Manager des polnischen Stars, der für den FC Barcelona spielt, aufgenommen. Bei dem Gespräch wurden Informationen über die aktuelle Situation des Spielers und seine Pläne für das Saisonende eingeholt.

Es wurde erklärt, dass Fenerbahçe nach diesem Kontakt mit Lewandowskis Manager nun auf eine Rückmeldung wartet.

KEIN ANGEBOT VON BARCELONA ERWARTET

Der Vertrag von Robert Lewandowski beim FC Barcelona läuft am Ende der Saison aus. Da der katalanische Verein dem 37-jährigen Torjäger keinen neuen Vertrag angeboten hat, gilt ein Abschied des Spielers als wahrscheinlich.

LEWANDOWSKIS SAISONLEISTUNG

In dieser Saison kam Lewandowski in 12 Spielen für Barcelona zum Einsatz und konnte mit 7 Toren einen Beitrag zum Erfolg seines Teams leisten. Dass der erfahrene Spieler jedoch keinen neuen Vertrag erhalten hat, der seinen Erwartungen entspricht, wird als einer der Faktoren angesehen, die einen Transfer wahrscheinlicher machen.

Es wurde bekannt, dass die gelb-blaue Führung nach der Antwort aus dem Lager von Lewandowski weitere Schritte im Transferprozess unternehmen wird.