Fenerbahçe nach Rückspiel-Niederlage im Elfmeterschießen ausgeschieden

Im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League verabschiedete sich Fenerbahçe aus dem Wettbewerb, nachdem das Team auswärts gegen die Glasgow Rangers nach regulärer Spielzeit und Verlängerung mit 2:0 führte, sich jedoch im Elfmeterschießen mit 3:2 geschlagen geben musste.

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Im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League traf Fenerbahçe auswärts auf den schottischen Verein Glasgow Rangers, nachdem das Hinspiel mit 3:1 verloren gegangen war.

Fenerbahçe drängte auf das gegnerische Tor und erzielte in der 45. Minute den Führungstreffer. Nach einer Flanke von Kostic verwandelte Sebastian Szymanski den Ball mit einem Volleyschuss zu einem sehenswerten 1:0.

Die erste Halbzeit endete mit einer 1:0-Führung für die Gelb-Marineblauen.

Mert Müldür behauptete sich auf der rechten Außenbahn trotz des gegnerischen Einsatzes, zog bis zur Grundlinie durch und passte den Ball flach zu Sebastian Szymanski. In der 73. Minute traf Szymanski, wobei der Ball noch leicht abgefälscht wurde und im Netz landete, womit Fenerbahçe auf 2:0 erhöhte.

Der polnische Fußballer erzielte damit sein zweites Tor in dieser Partie.

Obwohl Fenerbahçe im weiteren Verlauf der Begegnung klare Chancen auf den dritten Treffer hatte, konnten diese nicht genutzt werden, sodass das Spiel in die Verlängerung ging.

Auch die erste Hälfte der Verlängerung endete mit einer 2:0-Führung für Fenerbahçe.

Nach Ablauf der 120 Minuten stand es nach Hin- und Rückspiel insgesamt 3:3 unentschieden, weshalb die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen musste.

Für Fenerbahçe verwandelten Dzeko und Djiku ihre Elfmeter.

Tadic, Fred und Mert Hakan Yandaş konnten ihre Elfmeter für die Gelb-Marineblauen nicht verwandeln.

Bei den Rangers trafen Tavernier, Cerny und Lawrence vom Punkt. Hagi verschoss seinen Elfmeter für die Schotten.

Die Rangers setzten sich im Elfmeterschießen mit 3:2 gegen Fenerbahçe durch und zogen damit ins Viertelfinale ein.

Die Rangers treffen im Viertelfinale auf Athletic Bilbao.