Fenerbahçe: 'Versuch, durch einen gegen den Torpfosten geprallten Spieler eine Opferrolle zu kreieren'

Nachdem Galatasaray ein Bild von Icardi mit einer Verletzung im Gesicht geteilt und damit seinen Unmut geäußert hatte, kommentierte Fenerbahçe dies mit den Worten: 'Der Versuch, durch einen gegen den Torpfosten geprallten Spieler eine Opferrolle zu kreieren'.

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Am 18. Spieltag der Trendyol Süper Lig trennten sich Fenerbahçe und Galatasaray in einem Heimspiel mit einem 0:0-Unentschieden. Die Szene zwischen Djiku und Icardi in der 22. Minute der Begegnung hatte für Diskussionen gesorgt.

Eray Yazgan, Generalsekretär von Galatasaray, erklärte gegenüber GSTV, dass sie beim türkischen Fußballverband TFF Beschwerde einreichen werden.

Der Verein Galatasaray teilte nach dem Spiel ein Foto von Icardi, das ihn nach dem Schlag ins Gesicht zeigt, und kommentierte: "In der Hoffnung, dass sich diejenigen, die den türkischen Fußball an diesen Punkt gebracht haben, eines Tages schämen werden."

Die Antwort von Fenerbahçe ließ nicht lange auf sich warten.

"WIR SCHÄMEN UNS AN IHRER STELLE"

Der Verein Galatasaray veröffentlichte auf seinem Social-Media-Kanal: "Diejenigen, die Gerechtigkeit nur für sich selbst fordern, haben heute Abend wieder einmal versucht, den türkischen Fußball über alle Kanäle zu manipulieren. Wir teilen das, was das Schiedsrichterteam, der VAR-Raum und 26 Kameras nicht sehen konnten, und wir schämen uns wieder einmal an ihrer Stelle.

In der Hoffnung, dass sich diejenigen, die den türkischen Fußball an diesen Punkt gebracht haben, eines Tages schämen werden…"

ANTWORT VON FENERBAHÇE

Der Verein Fenerbahçe zitierte den Beitrag von Galatasaray auf seinem Social-Media-Kanal und antwortete: "Der Versuch, durch einen gegen den Torpfosten geprallten Spieler eine Opferrolle zu kreieren. Wir überlassen es dem Urteil der Öffentlichkeit."