Fenerbahçes Beharrlichkeit bei der Nummer 6: Dieser Name ist wieder im Gespräch
Fenerbahçe, das einen sehr bewegten Sommertransfermarkt hinter sich hat, hat den Milan-Star Rade Krunic, den man bereits im Sommer verpflichten wollte, wieder auf die Agenda gesetzt. Nachdem Fenerbahçe zuletzt von der Verletzung des brasilianischen Mittelfeldstars Fred betroffen war, richtet der Verein seinen Fokus für die Wintertransferperiode erneut auf Krunic, den auch Trainer İsmail Kartal wünscht.
12punto
Nach Abschluss des 12. Spieltags der Süper Lig geht Fenerbahçe, das aufgrund der Tordifferenz die Tabellenführung innehat, in die Länderspielpause und wird mit den Vorbereitungen für die Transferperiode im Januar beginnen.
ZIEL IST WIEDER KRUNIC
Während Fenerbahçe sein Mittelfeld verstärken möchte, wird der Verein erneut Gespräche mit dem italienischen Serie-A-Klub Milan über Rade Krunic aufnehmen, dessen Verpflichtung im Sommertransferfenster nicht abgeschlossen werden konnte.
Den vorliegenden Informationen zufolge scheiterten die Verhandlungen, da der bosnische Star vom rot-schwarzen Verein ein Jahresgehalt von 3,5 Millionen Euro forderte, auf das er sich mit Fenerbahçe geeinigt hatte, während das Team aus Mailand kein Angebot über 2,5 Millionen Euro hinaus unterbreitete.
FERNANDEZ ALS ERSATZ FÜR KRUNIC
Berichten der italienischen Presse zufolge plant Milan, Krunic abzugeben, bevor sein Vertrag ausläuft. Als Ersatz für Krunic wurde Ezequiel Fernandez von den Boca Juniors als Kandidat identifiziert.
FENERBAHÇE WIRD IM JANUAR BEI MILAN WEGEN KRUNIC ANKLOPFEN
Wie zu erfahren war, werden die Verantwortlichen des Fenerbahçe Spor Kulübü im Januar erneut bei dem italienischen Klub vorstellig werden.
Sollte sich die Führung von Milan nicht mit Krunic auf eine Vertragsverlängerung einigen können, könnte dieser von İsmail Kartal gewünschte Transfer realisiert werden.
Der Vertrag von Rade Krunic, der in dieser Saison 12 Spiele bestritten hat, läuft bei Milan noch bis zum 30. Juni 2025.
Der aktuelle Marktwert des 30-jährigen bosnischen Spielers liegt bei 10 Millionen Euro.