FIFA leitet Disziplinarverfahren nach Vorfällen beim WM-Finale ein

Nach dem Finale, in dem Spanien Argentinien besiegte und den Titel holte, führten Spannungen auf dem Spielfeld zu einer disziplinarischen Untersuchung durch die FIFA.

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Die FIFA hat ein Disziplinarverfahren bezüglich der Vorfälle eingeleitet, die sich nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien auf dem Spielfeld ereigneten.

In einer Erklärung des Weltfußballverbandes wurde mitgeteilt, dass die Berichte zum Finalspiel ausgewertet wurden und Maßnahmen gemäß Artikel 36 des FIFA-Disziplinarreglements ergriffen wurden.

''Nach der Auswertung der entsprechenden Spielberichte zum FIFA-WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien und gemäß Artikel 36 des FIFA-Disziplinarreglements (FKK) hat die FIFA-Disziplinarkommission einen Disziplinar- und Ethikermittler ernannt, um mögliche Verstöße gegen die Regeln im Zusammenhang mit den Vorfällen nach dem Spiel zu untersuchen.''

Im Finale, das im New York New Jersey Stadium in den USA ausgetragen wurde, besiegte Spanien Argentinien in der Verlängerung mit 1:0 und sicherte sich damit den Weltmeistertitel.

Nach dem Schlusspfiff kam es auf dem Spielfeld zu Spannungen und einer Auseinandersetzung. Der von der FIFA ernannte Disziplinar- und Ethikermittler wird prüfen, ob bei den Vorfällen nach dem Spiel gegen Disziplinarregeln verstoßen wurde.