FIFA-Präsident Gianni Infantino sendet Beileidsbekundungen an Palästina und Israel
Der Präsident des Weltfußballverbandes (FIFA), Gianni Infantino, hat den Völkern Palästinas und Israels sein Beileid ausgesprochen.
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Infantino teilte über seinen Instagram-Account mit, dass er denselben Brief an die Fußballverbände Palästinas und Israels gesendet habe. In seinem Schreiben erklärte er: "Angesichts der schrecklichen Gewalttaten der letzten Tage sprechen wir im Namen der FIFA und der gesamten internationalen Fußballgemeinschaft den Fußballverbänden Palästinas und Israels unser tiefstes Beileid aus. In einer Region, in der die Menschen schon seit sehr langer Zeit tiefes Leid erfahren, sind schockierende und herzzerreißende Ereignisse zu beobachten. Dies vertieft den Schmerz noch weiter. Die Fußballwelt wird weiterhin in enger Solidarität mit den Völkern Palästinas und Israels sowie mit allen unschuldigen Opfern stehen, die einen unbeschreiblichen Preis zahlen."
Gianni Infantino rief dazu auf, das Leid der Völker Palästinas und Israels zu lindern, und fügte hinzu:
"Natürlich wissen wir, dass der Fußball die Probleme der Welt nicht lösen kann, dennoch kann er eine, wenn auch kleine, Rolle dabei spielen, einen Lichtblick an einen Ort zu bringen, an dem nur Dunkelheit zu herrschen scheint. Fußball kann ein Mittel sein, um Menschen in einem Umfeld des gegenseitigen Respekts zusammenzubringen, Frieden zu stiften und letztlich Versöhnung zu erreichen, auch wenn dies für viele unmöglich erscheinen mag. Ich möchte betonen, dass die FIFA heute und in Zukunft jede ihr mögliche Hilfe leisten wird, um Ihren Völkern Frieden und Hoffnung zurückzugeben."