Finanzkrise bei Beşiktaş vor der Präsidentschaftswahl
Beşiktaş kämpft vor den am Sonntag stattfindenden Präsidentschaftswahlen mit finanziellen Problemen. Der amtierende Präsident Serdal Adalı verliert den Rückhalt der Vereinsgemeinschaft, da er seine Ziele zur Kapitalerhöhung nicht erreichen konnte, während die Zukunft des Clubs ungewiss bleibt.
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Beşiktaş, das am Sonntag erneut eine Präsidentschaftswahl abhält, findet finanziell einfach keine Ruhe. Der amtierende Präsident Serdal Adalı, der mit Gürkan Aksoy zur Wahl antritt, zeigt sich enttäuscht darüber, dass seine Bemühungen nicht den erhofften Erfolg brachten.
KEIN RÜCKHALT IN DER VEREINSGEMEINSCHAFT
Dem Bericht von Sözcü zufolge konnte Adalı, der die frohe Botschaft einer Kapitalerhöhung verkündet hatte und mit den daraus resultierenden Einnahmen in Höhe von 4,2 Milliarden TL den Ausstieg aus dem Bankenverband anstrebte, nicht die Unterstützung der Vereinsgemeinschaft gewinnen. Der schwarz-weiße Club gab in einer Stellungnahme bekannt, dass Einnahmen in Höhe von 1 Milliarde 433 Millionen TL erzielt wurden. Der Präsident von Beşiktaş konnte sein Ziel bei diesem Projekt, das er als entscheidend für die Rettung der Zukunft des Clubs ansah, nicht erreichen.
Bei der Generalwahl wird er sich in seiner neuen dreijährigen Amtszeit erneut mit den Problemen des Bankenverbandes konfrontiert sehen und nach Lösungswegen suchen müssen.