Für Rekordablöse verkauft: Die ernüchternde Wahrheit über Ferdi Kadıoğlu bei Fenerbahçe

Die Einnahmen, die Fenerbahçe durch den Verkauf von Ferdi Kadıoğlu an Brighton erzielt, werden aufgrund von Gewinnbeteiligungsvereinbarungen mit seinem früheren Verein und diversen Abzügen deutlich geringer ausfallen als erwartet.

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Ferdi Kadıoğlu, den Fenerbahçe zu Beginn der Saison 2018/2019 für 1,4 Millionen Euro vom niederländischen Verein NEC Nijmegen verpflichtet hatte, wechselt für eine Rekordablösesumme zum englischen Premier-League-Klub Brighton.

Wie die Zeitung Takvim berichtet, sollen sich die Gelb-Marineblauen mit dem englischen Verein auf eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro geeinigt haben.

Fenerbahçe muss 2,5 Prozent dieser Einnahmen als Ausbildungsentschädigung an Nijmegen abführen. Zudem erhält der niederländische Klub eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 10 Prozent.

Von dem verbleibenden Betrag müssen aufgrund der Vereinbarung mit der Bankenvereinigung (Bankalar Birliği) 50 Prozent abgegeben werden. Nach dem Transfer von Ferdi Kadıoğlu verbleiben Fenerbahçe somit lediglich 44 Prozent der Transfereinnahmen.

Geht man von einer Transfersumme von 30 Millionen Euro aus, wird Fenerbahçe am Ende ein Betrag von 13 Millionen Euro zufließen.