Galatasaray-Delegation beim TFF
Nachdem ein Tor im Spiel gegen Gençlerbirliği durch eine VAR-Entscheidung annulliert wurde, führte Galatasaray ein wichtiges Gespräch mit Verbandsvertretern und erklärte, man vermute hinter den Entscheidungen böse Absichten.
12punto
Am 30. Spieltag der Trendyol Süper Lig besiegte die gelb-rote Mannschaft Gençlerbirliği auswärts mit 2:1 und verschaffte sich damit einen Vorteil vor dem Derby gegen Fenerbahçe. Die Annullierung eines Galatasaray-Tores nach einer VAR-Überprüfung während der Partie sorgte jedoch für große Unruhe im Verein.
Nachdem der Schiedsrichter in den letzten drei Spielen jeweils Tore von Galatasaray durch VAR-Eingriffe aberkannte, brachte die Vereinsführung das Thema vor den Fußballverband. Wie Ali Naci Küçük berichtet, nahm Galatasaray-Generalsekretär Eray Yazgan nach dem Spiel Kontakt mit den Verantwortlichen des türkischen Fußballverbandes (TFF) in dessen Einrichtungen in Riva auf. Yazgan erklärte nach dem Prozess: „Wir haben über das annullierte Tor gesprochen und unsere Warnungen ausgesprochen.“
SCHARFE REAKTION DER FÜHRUNG: „WIR VERMUTEN BÖSE ABSICHTEN“
Der zweite Vorsitzende von Galatasaray, Metin Öztürk, äußerte seinen Unmut über die aufeinanderfolgenden Entscheidungen mit folgenden Worten: „Egal was sie tun, sie werden uns nicht aufhalten können. In drei Spielen wurde unser Tor grundlos annulliert. Warum passiert das immer Galatasaray? Wir vermuten dahinter böse Absichten. Trotz allem liegen wir 4 Punkte vorne und werden auch in dieser Saison Meister. Wir werden auch das Derby gewinnen und in den verbleibenden vier Spielen 12 Punkte holen.“