Galatasaray fordert Austragung des Supercup-Finales in der Türkei
Der Divan-Rat des Galatasaray Sportvereins hat gefordert, dass das Supercup-Finale in der Türkei ausgetragen wird.
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In einer Erklärung des gelb-roten Vereins wurde daran erinnert, dass die ordentliche Sitzung des Divan-Rats mit dem Haupttagesordnungspunkt "Austragung des Supercup-Finales in der Türkei" stattgefunden hat.
''WIR MÖCHTEN, DASS ES AUF TÜRKISCHEM BODEN AUSGETRAGEN WIRD''
In dem Text, dessen Veröffentlichung vom Divan-Rat einstimmig beschlossen wurde, heißt es:
"Als Nachfolger von Ali Sami Yen und seinen Freunden, die sich auf den Weg gemacht haben, unser Land im Sport voranzubringen, möchten wir, dass der Pokal des Jahrhunderts als 'Republik-Pokal' zum 100. Jubiläum auf dem türkischen Boden ausgetragen wird, den unsere Vorfahren mit ihrem Blut, ihrem Leben, ihrem Verstand und ihrer Weisheit gewonnen und geschützt haben. Es ist unser Wunsch, dass die türkische Jugend, die Kinder Atatürks, das Spiel auf dem Boden verfolgt, den sie ihr Eigen nennen, und dass dieses Gefühl – ungeachtet der Vereinszugehörigkeit – im Bewusstsein der Nation im 100. Jahr unserer Republik innerhalb der Grenzen der Republik Türkei erlebt wird. Wir schlagen vor, dass ein bestimmter Teil der Stadionkapazität unter der Autorität des Präsidialamtes, das die verfassungsmäßige Garantie für nationale Einheit und Zusammenhalt darstellt, an Angehörige der für das Vaterland gefallenen Märtyrer, an Veteranen, an Vertreter der Bevölkerung aus den vom letzten großen Erdbeben betroffenen Regionen, an unsere Ärzte, Krankenpfleger und Hilfspersonal, Apotheker, Tierärzte und Zahnärzte, die während der Pandemie und bei jeder Katastrophe selbstlos und aufopferungsvoll gearbeitet haben, an die hart arbeitenden Menschen der Türkei – Bergleute, Feuerwehrleute und Lehrer – sowie an unsere Nationalathleten, die bei Olympischen Spielen oder Welt- und Europameisterschaften Medaillen gewonnen haben, verteilt wird."