Galatasaray kritisiert PFDK-Strafen: Vergleich mit Fenerbahçe gezogen
Galatasaray-Generalsekretär Eray Yazgan erklärte, dass die vom PFDK gegen den gelb-roten Verein verhängten Strafen im Vergleich zu denen von Fenerbahçe deutlich härter ausfallen.
12punto
Der Generalsekretär des Galatasaray-Clubs, Eray Yazgan, äußerte sich kritisch zu den Strafen, die das professionelle Fußball-Disziplinarkomitee (PFDK) gegen Galatasaray verhängt hat. Yazgan betonte, dass die Strafen zwischen den Vereinen nicht fair verteilt seien, und kündigte an, seine Bewertung ausschließlich auf Basis von Zahlen vorzunehmen.
Yazgan wies darauf hin, dass die Strafen, die das PFDK in der vergangenen Saison gegen Galatasaray verhängt hat, im Vergleich zu denen für Fenerbahçe schwerwiegender seien, und äußerte sich wie folgt:
"Bezüglich der Ereignisse von gestern; ich möchte einige Zahlen ohne jeglichen Kommentar zu den PFDK-Schriftwechseln nennen. Die Strafen, die das PFDK in der vergangenen Periode gegen unseren Verein verhängt hat... auf der Ebene des PFDK, nicht nach dem Schiedsgericht. Das PFDK hat in unserem Stadion im letzten Jahr 175 Blockschließungen verhängt, während unser Rivale Fenerbahçe nur 138 Blockstrafen erhalten hat.
Was die Funktionssperren für Funktionäre und Trainer betrifft; Fenerbahçe erhielt 140 Tage, wir hingegen 179 Tage Sperre. Bei den Funktionssperren für die Vereine selbst wurden gegen Fenerbahçe 135 Tage verhängt, während wir 178 Tage erhielten. Das sind Fakten ohne Kommentar. Natürlich werden wir im weiteren Verlauf noch unsere Kommentare dazu abgeben."
Yazgan erklärte, dass diese Zahlen die Unterschiede in der Strafpraxis zwischen den Vereinen deutlich aufzeigten, und kündigte an, dass sie sich in Zukunft noch ausführlicher zu diesem Thema äußern werden.