Galatasaray reagiert nach PFDK-Entscheidung zu Mauro Icardi

Galatasaray hat gegen die Ein-Spiel-Sperre von Mauro Icardi durch das PFDK Einspruch beim Schiedsgericht eingelegt und das Gremium zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen.

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Das PFDK hat den Stürmer von Galatasaray, Mauro Icardi, mit einer Sperre von einem Spiel belegt. Die Gelb-Roten haben das Schiedsgericht (Tahkim Kurulu) wegen der Strafe gegen Icardi zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen.

Galatasaray legte gegen die vom PFDK verhängte Ein-Spiel-Sperre für Mauro Icardi Einspruch beim Schiedsgericht ein und forderte eine außerordentliche Sitzung. In seiner Verteidigung verwies der Verein auf das frühere Urteil gegen den Kocaelispor-Spieler Oğuz Ceylan als Präzedenzfall.

Die Verteidigungsargumentation von Galatasaray lautet wie folgt:

"Der Kocaelispor-Spieler Oğuz Ceylan wurde nach einer Handgeste gegenüber den Fans der gegnerischen Mannschaft während des Spiels Sakaryaspor gegen Kocaelispor am 23.12.2023 gemäß Artikel 36 der Disziplinarordnung (unsportliches Verhalten) vor das PFDK geladen und lediglich zu einer Geldstrafe von 10.000 TL verurteilt. Mauro Icardi hingegen wurde aufgrund einer ihm vorgeworfenen Geste im Spiel gegen Ankaragücü gemäß Artikel 41 der Disziplinarordnung (Angriff auf Persönlichkeitsrechte, Beleidigung, Bedrohung und Spucken) vor das PFDK geladen und mit einer Sperre von einem Spiel sowie einer Geldstrafe von 19.500 TL belegt."