Aziz Yıldırım traf sich mit Kongressmitgliedern: Klare Botschaft zur Kandidatur
Vor dem für September geplanten außerordentlichen Kongress bei Fenerbahçe traf sich Aziz Yıldırım, den die Opposition erneut als Kandidaten aufstellen möchte, mit jungen Kongressmitgliedern. Der ehemalige Präsident äußerte sich deutlich zu einer möglichen Kandidatur.
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Der Prozess der außerordentlichen Generalversammlung bei Fenerbahçe nimmt Fahrt auf. Obwohl der Kongress offiziell für September angesetzt ist, ist die Unterschriftenkampagne, die gestartet wurde, um den Prozess vorzuziehen, zu einem der heißesten Themen auf der Agenda des Vereins geworden.
Während der Druck auf Aziz Yıldırım, der lange Zeit das Präsidentenamt innehatte und in der Gemeinschaft immer noch über bedeutende Unterstützung verfügt, erneut als Gegenkandidat zu Ali Koç anzutreten, anhält, hat Yıldırım einen bemerkenswerten Schritt unternommen.
Dem Bericht von Yusuf Dursun von Fanatik zufolge lehnte Yıldırım die beharrliche Einladung der jungen Kongressmitglieder nicht ab und traf sich mit ihnen in Beykoz.
Den Informationen im Bericht zufolge unterbreiteten die jungen Mitglieder Yıldırım bei diesem Treffen offen das Angebot für das Präsidentenamt. Es heißt, die Mitglieder hätten gesagt: „Präsident, übernehmen Sie die Führung des Vereins. Lassen Sie uns wieder unsere alten erfolgreichen Tage erleben und uns glücklich machen.“
Yıldırıms Antwort auf diese Rufe war eindeutig. In seiner Botschaft an die jungen Leute äußerte er sich wie folgt:
„Wie Sie wissen, habe ich meine Erklärung Ende Mai abgegeben. Erwarten Sie in diesem Stadium nichts von mir. Sie als junge Leute sollten in den Vordergrund treten. Organisieren Sie sich, schließen Sie sich zusammen. Übernehmen Sie als junge Leute die Verantwortung für Fenerbahçe. Unterschriften zu sammeln ist Ihr gutes Recht.“
Aziz Yıldırım schloss die Tür für eine mögliche Kandidatur jedoch nicht vollständig. Yıldırım äußerte sich zur Kandidatur wie folgt:
„Dass ich komme, ist nicht wichtig. Wenn der Wunsch besteht, komme ich, aber das wäre nur von kurzer Dauer. Ich würde nur Erste Hilfe leisten und dann wieder gehen.“