Brisante Behauptung zu den Aufnahmen, in denen AKP-Politiker Mustafa Varank Ali Koç Baklava füttert: 'Ganze 3 Mal wiederholt'
Der Sportkommentator Serdar Ali Çelikler äußerte sich zu den Aufnahmen, auf denen Fenerbahçe-Präsident Ali Koç Baklava aus der Hand des AKP-Politikers Mustafa Varank isst: „Das Baklava-Essen von Ali Koç war nicht spontan. Es wurde ganze 3 Mal wiederholt gedreht.“
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Das Finale des THY EuroLeague Final Four fand in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, statt. Fenerbahçe besiegte Monaco und gewann zum zweiten Mal die EuroLeague-Meisterschaft.
Unter den Zuschauern des Spiels befanden sich auch der Minister für Jugend und Sport, Osman Aşkın Bak, der AKP-Abgeordnete für Bursa, Mustafa Varank, und der AKP-Abgeordnete für Izmir, Mehmet Muharrem Kasapoğlu. Fenerbahçe-Präsident Ali Koç traf sich vor dem Spiel ebenfalls mit Minister Bak und den AKP-Abgeordneten.
Die Aufnahmen, in denen der AKP-Politiker Varank dem Fenerbahçe-Präsidenten Ali Koç mit den Händen Baklava fütterte, das aus der Türkei mitgebracht worden war, sorgten für viel Gesprächsstoff. Auf Mustafa Varanks Worte „Wir füttern ihn mit gesegnetem Baklava und mit der Basmala, Bismillah“, antwortete Ali Koç mit „Amin“.
Der Sportkommentator Serdar Ali Çelikler brachte eine brisante Behauptung zu den Aufnahmen ins Spiel, die für großes Aufsehen sorgten. In der Sendung auf dem YouTube-Kanal „NeoSpor“ behauptete Çelikler, dass die Szene nicht spontan entstanden sei und das betreffende Video erst nach dem dritten Versuch veröffentlicht wurde.
Çelikler erklärte dazu:
„Die Baklava-Aktion ist nichts, was spontan passiert ist. Die Aufnahme, die Sie sehen, ist der dritte Dreh. Es ist eigentlich eine Produktion. Er füttert ihn einmal, dann heißt es: ‚Das war nichts, du hast von der Seite gefilmt, der Herr Minister muss auch im Bild sein‘ und so weiter. Die Aufnahme, die veröffentlicht wurde und die wir gesehen haben, ist der dritte Dreh. Es gibt hier keine Situation, in der man sagen könnte, es sei ein spontaner Moment oder ein nettes Gespräch gewesen.“