Galatasaray veröffentlicht Stellungnahme zu Mauro Icardi: Berichte über Anzeige durch Wanda Nara
Es wurde behauptet, dass Wanda Nara Anzeige gegen ihren Ex-Ehemann Mauro Icardi erstattet habe und ein argentinisches Gericht verschiedene Sanktionen gegen Icardi verhängt habe. Zudem wurde berichtet, dass das Gericht Icardi untersagt habe, Nara zu belästigen; Galatasaray hat sich nun zu dem Thema geäußert.
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In der argentinischen Presse wurde berichtet, dass Wanda Nara Anzeige gegen Icardi erstattet habe, mit der Begründung, er würde sie 'belästigen'.
Es wurde behauptet, dass der Star-Stürmer von Galatasaray festgenommen worden sei.
Nachdem Nara ihre Beziehung mit dem Rapper L-Gante öffentlich gemacht hatte, verschärften sich die Spannungen zwischen den beiden.
Nach Informationen von Serkan Gazioğlu hat das Zivilgericht Nr. 106 in Argentinien aufgrund der eingereichten Beschwerde einige Sanktionen gegen Mauro Icardi verhängt.
Dem Beschluss zufolge ist es Icardi untersagt, Wanda Nara direkt oder indirekt zu belästigen oder einzuschüchtern.
Das Gericht ordnete zudem an, dass Icardi den Zugang von Nara zu ihrem Haus in der Avenida del Libertador nicht behindern darf.
Icardi wurde zudem offiziell geladen, an der für den 15. November angesetzten Anhörung teilzunehmen.
ERSTE STELLUNGNAHME VON GALATASARAY
In der Erklärung von Galatasaray heißt es:
"Die Spekulationen über unseren Profifußballer Mauro Icardi entsprechen nicht der Wahrheit. Unser Spieler Mauro Icardi ruht sich in seinem Haus in Argentinien aus.
Wir bitten eindringlich darum, diesen Berichten, die darauf abzielen, unseren Sportler zu diskreditieren, keinen Glauben zu schenken."