İbrahim Hacıosmanoğlu enthüllt die Wahrheit über Zorbay Küçük: Wie viel Geld ist auf dem Wettkonto?
TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu äußerte sich zum Status des Schiedsrichters Zorbay Küçük, gegen den im Rahmen eines Wettskandals ermittelt wird.
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Der Präsident des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, äußerte sich in einer Fernsehsendung zu den Strafen, die gegen 149 Schiedsrichter verhängt wurden, bei denen festgestellt wurde, dass sie gewettet hatten. Hacıosmanoğlu gab zudem Informationen zum Status des Schiedsrichters Zorbay Küçük bekannt, gegen den die Wettuntersuchungen noch andauern.
Hacıosmanoğlu erklärte, dass die Ermittlungen gegen Zorbay Küçük noch laufen, und sagte: "Ich habe mit Zorbay Küçük gesprochen. Unsere Daten deuteten darauf hin, ich sagte, man solle es erneut überprüfen. Es wurde gesagt, dass gewettet wurde, während unser Schiedsrichterkollege sagte, er habe nicht gewettet. Die Konten stimmen nicht überein. Er hat Strafanzeige erstattet, und wir haben bei den zuständigen Stellen nachgefragt, um die Ermittlungen durchzuführen. Wir warten auf die Antwort."
„JEMAND, DER SCHULDIG IST, WÜRDE KEINEN EINSPRUCH BEI DER STAATSANWALTSCHAFT EINLEGEN“
Hacıosmanoğlu äußerte sich zudem zum Antrag von Zorbay Küçük bei der Staatsanwaltschaft: "Jemand, der schuldig ist, würde keinen Einspruch bei der Staatsanwaltschaft einlegen", sagte er.
Hacıosmanoğlu erinnerte daran, dass Küçük selbst wegen der Vorwürfe die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe, und betonte, dass er diesen Umstand für verdächtig halte und die Untersuchungen andauerten.
Bezüglich des Kontos, über das Zorbay Küçük gewettet haben soll, sagte Hacıosmanoğlu: "Als das Konto eröffnet wurde, wurde ein gewisser Bonus gewährt, es sind etwa 40 Lira Bonus. Es wurden zwei Wettscheine gespielt. Die Staatsanwaltschaft wird ihre Ermittlungen durchführen, und wir haben bei den zuständigen Stellen nachgefragt. Es wurde mit einer Identifikationsnummer (TC-Nummer) eröffnet und genutzt. Der Prozess läuft noch."