Neue Details im Wettskandal... Er wettete auf eine Rote Karte in seinem eigenen Spiel: Er gewann das Zehnfache seines Einsatzes
Unter den 152 Namen, die der türkische Fußballverband TFF im Zusammenhang mit Schiedsrichtern, die an Sportwetten teilgenommen haben, veröffentlicht hat, fielen 7 Schiedsrichter der höchsten Spielklasse besonders auf. Ali Naci Küçük behauptete, dass einer dieser Schiedsrichter in einem von ihm selbst geleiteten Spiel auf eine Rote Karte gewettet und das Zehnfache seines Einsatzes gewonnen habe.
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Die Ankündigung des Präsidenten des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, dass 152 Schiedsrichter aktiv an Sportwetten teilgenommen haben, hat in der Fußballwelt für großes Aufsehen gesorgt. Die Tatsache, dass sich unter diesen 152 Schiedsrichtern auch 7 Elite-Schiedsrichter befinden, hat die Debatte weiter verschärft.
7 ELITE-SCHIEDSRICHTER BETROFFEN
Auf der vom TFF veröffentlichten Liste fielen Namen wie Zorbay Küçük, Yunus Dursun, Seyfettin Alper Yılmaz, Melih Kurt, Mehmet Ali Özer, Egemen Artun und Muhammed Selim Özbek auf, bei denen es sich um Elite-Schiedsrichter handelt.
Die Spiele, die von diesen Schiedsrichtern geleitet wurden, wurden nun einer detaillierten Untersuchung unterzogen.
Ali Naci Küçük äußerte einen brisanten Verdacht bezüglich der wettenden Schiedsrichter.
Küçük erklärte, dass einer dieser 7 Schiedsrichter auf eine Rote Karte in einem von ihm selbst geleiteten Spiel gewettet und das Zehnfache seines Einsatzes gewonnen habe.
„ER WETTETE AUF EINE ROTE KARTE IN SEINEM EIGENEN SPIEL“
Küçük gab an, dass der Schiedsrichter in einem von ihm geleiteten Spiel einer unteren Liga auf das Zeigen einer Roten Karte gewettet und einen hohen Betrag von etwa 470.000 bis 480.000 Lira in einen Gewinn von fast 5 Millionen Lira verwandelt habe.