Vertragskrise bei Fenerbahçe mit Osayi-Samuel: Ali Koç hält Gehaltsforderung für zu hoch
Die Gehaltsforderung von Bright Osayi-Samuel, dem Fenerbahçe einen neuen Dreijahresvertrag angeboten hat, wurde von der Vereinsführung als zu hoch eingestuft. Die Verhandlungen zwischen beiden Parteien sind derzeit festgefahren.
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Der Vertrag von Bright Osayi-Samuel, den Fenerbahçe in der Wintertransferperiode der Saison 2020/2021 für eine Ablösesumme von 500.000 Euro von den Queens Park Rangers verpflichtete, läuft am Ende dieser Saison aus.
Der als Flügelspieler verpflichtete nigerianische Fußballer wurde während der Amtszeit von Vitor Pereira auf der Position des Rechtsverteidigers eingesetzt.
Mit seiner Leistung als Rechtsverteidiger ist Osayi zu einem unverzichtbaren Bestandteil von Fenerbahçe geworden und hat sich zu einem der wertvollsten Spieler in Europa entwickelt.
Obwohl der gelb-marineblaue Verein die Zusammenarbeit mit dem nigerianischen Fußballspieler fortsetzen möchte, haben die Forderungen von Osayi die Verhandlungen in eine Sackgasse geführt.
Laut einem Bericht von Sözcü lässt sich der Fußballer, dessen Vertrag am Ende dieser Saison ausläuft, bei der Unterzeichnung eines neuen Kontrakts mit Fenerbahçe Zeit.
GEHALTSERWARTUNGEN VON OSAYI-SAMUEL
Obwohl die Führung der Gelb-Marineblauen Osayi-Samuel einen neuen Dreijahresvertrag angeboten hat, gibt es Schwierigkeiten bei den Gehaltsverhandlungen.
Es wurde bekannt, dass Osayi von Fenerbahçe ein garantiertes Gehalt von 2,5 Millionen Euro sowie Boni fordert.
Die Verantwortlichen von Fenerbahçe halten diese Summe jedoch für zu hoch. Die Vereinsführung plant, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auszureizen und ein Angebot vorzulegen, das diesem Betrag nahekommt. Gleichzeitig ist bekannt, dass der nigerianische Star Angebote aus England erhalten hat, wo er viele Jahre lang gespielt hat.
PLÄNE FÜR EINE RÜCKKEHR NACH ENGLAND
Während die Möglichkeit einer Rückkehr von Osayi-Samuel in den englischen Fußball am Horizont erscheint, versucht Fenerbahçe gleichzeitig zu verhindern, dass sich diese Situation zu einer Krise entwickelt.
Die Vereinsführung möchte verhindern, dass der Star-Fußballer, dessen Marktwert seit seiner Ankunft um das 16-fache gestiegen ist, den Verein ablösefrei verlässt.
Sollte keine Einigung erzielt werden, wird versucht, Osayi in der Winterpause zu verkaufen.
Der Spieler hat ab Januar das Recht, ablösefrei für die kommende Saison zu unterschreiben.