Wett-Ermittlungen weiten sich aus: Angeblich Maßnahmen gegen 3.000 Fußballer eingeleitet!
Nachdem TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu erklärt hatte, dass 152 Schiedsrichter an Sportwetten teilgenommen hätten, leitete die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft eine Untersuchung ein. Der Journalist Candaş Tolga Işık gab bekannt, dass die Ermittlungen auf Schiedsrichter, Funktionäre und 3.000 Fußballer ausgeweitet wurden.
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Der Präsident des türkischen Fußballverbandes, İbrahim Hacıosmanoğlu, hatte erklärt, dass 152 Schiedsrichter aktiv an Sportwetten teilgenommen hätten.
Nach dieser Erklärung wurde bekannt, dass die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft eine Untersuchung eingeleitet hat.
Der Journalist Candaş Tolga Işık teilte über seinen Social-Media-Account mit, dass der Umfang der Wett-Operation ausgeweitet wurde.
Işık erklärte, dass neben den Schiedsrichtern auch deren nahe Verwandte sowie Präsidenten und Funktionäre, die in den letzten 5 Jahren tätig waren, in den Ermittlungsbereich einbezogen wurden.
MASSNAHMEN GEGEN 3.000 FUSSBALLER EINGELEITET
Işık gab zudem an, dass die Operation auf 3.000 aktive Fußballer ausgeweitet wurde, und äußerte: „Die Wett-Operation bezüglich der Schiedsrichter weitet sich aus. Auch indirekte Verwandte/Nahestehende der Schiedsrichter in Bezug auf die Spiele, bei denen sie eingesetzt wurden, sowie Präsidenten/Funktionäre, die in den letzten 5 Jahren tätig waren, werden untersucht. Und was noch wichtiger ist: Es wurden Maßnahmen gegen 3.000 aktive Fußballer eingeleitet.“