Großes Angebot eines saudi-arabischen Klubs für Kerem Aktürkoğlu

Für den Nationalspieler Kerem Aktürkoğlu, der bei Fenerbahçe unter Vertrag steht, liegt ein Rekord-Transferangebot des saudi-arabischen Klubs Al-Ahli vor. Die Vereinsführung steht dem Transfer jedoch aufgrund der aktuellen Ausländerregelung und der Bedeutung des Spielers als einheimischer Akteur skeptisch gegenüber.

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Während die Transferaktivitäten bei Fenerbahçe weitergehen, bemühen sich die Gelb-Marineblauen weiterhin darum, neue Namen für das Team zu gewinnen. Andererseits gehen für die wertvollen Spieler der Mannschaft attraktive Angebote aus dem Ausland ein. Zuletzt hat der saudi-arabische Vertreter Al-Ahli Schritte unternommen, um den Nationalspieler Kerem Aktürkoğlu zu verpflichten.

Berichten zufolge hat der Klub Al-Ahli ein Angebot für Aktürkoğlu unterbreitet, das sich auf insgesamt 35 Millionen Euro belaufen könnte (30 Millionen Euro Ablösesumme, 5 Millionen Euro Boni). Obwohl diese hohe Summe von der Fenerbahçe-Führung geprüft wurde, kam der Transfer aufgrund der vom türkischen Fußballverband (TFF) eingeführten „10+4“-Ausländerregelung nicht zustande. Die Vereinsführung ist der Ansicht, dass die Position, auf der Kerem spielt, in der Rotation der einheimischen Spieler von entscheidender Bedeutung ist.

Nach Informationen von Vereinsverantwortlichen wurde mitgeteilt, dass Fenerbahçe einem Verkauf von Aktürkoğlu nur bei einem deutlich höheren Angebot offen gegenüberstehen würde, wobei diese Summe zwischen 40 und 45 Millionen Euro liegen müsste.

Unterdessen wurde bekannt, dass der Nationalspieler in seiner Karriereplanung derzeit den Wunsch hegt, weiterhin in der Türkei zu spielen.