Große Auseinandersetzung beim Spiel Manchester City - Fluminense! Felipe Melo sorgt für Unruhe

Nach dem Finale der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2023 zwischen Manchester City und Fluminense kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Felipe Melo und den City-Spielern Grealish und Walker.

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Manchester City und Fluminense trafen im Finale der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2023 aufeinander.

Während das englische Team die Partie mit 4:0 für sich entschied, kam es nach dem Schlusspfiff zu Tumulten auf dem Spielfeld.

MELO SORGT FÜR UNRUHE

Felipe Melo, der einst in der Türkei für Galatasaray spielte, ging nach dem Abpfiff auf Jack Grealish zu. Daraufhin schaltete sich Kyle Walker ein.

Nachdem Kyle Walker und Felipe Melo aneinandergeraten waren, beruhigte sich die Lage, als andere Spieler dazwischengingen.

"GREALISH HAT FLUMINENSE RESPEKTLOS BEHANDELT"

In einer Stellungnahme erklärte Melo, dass Grealish Fluminense respektlos behandelt habe: "Es gab Idioten, die behaupteten, ich hätte nach dem Spiel für Unruhe gesorgt. Grealish hat Fluminense heute respektlos behandelt. Ein Spieler auf dem Platz darf nicht 'Olé' rufen. Das machen die Fans auf der Tribüne, aber als Fußballer muss man den Vereinen Respekt entgegenbringen. Das lasse ich nicht zu", so Melo.

Felipe Melo behauptete, Grealish habe auf dem Platz "Olé" gerufen, und fügte hinzu: "Am Ende des Spiels rief er 'Olé'. Das ist für die Fans, die Fans können 'Olé' rufen."

"ICH HABE NICHT EINMAL 'OLÉ' GESAGT"

Grealish verteidigte sich hingegen mit dem Beitrag: "Ich habe nicht ein einziges Mal 'Olé' gesagt."