Große Krise bei Fenerbahçe im Transferpoker um Kante
Während Fenerbahçe intensiv versucht, den Star-Fußballer N'Golo Kante zu verpflichten, erschwert eine Forderung von 15 Millionen Euro seitens Al-Ittihad die Verhandlungen erheblich.
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Das spannende Warten auf den französischen Mittelfeldspieler N'Golo Kante, der auf der Transferliste von Fenerbahçe steht, geht weiter. Die hohe Ablösesumme, die Al-Ittihad nur wenige Monate vor Vertragsende des Spielers festgesetzt hat, stellt jedoch das größte Hindernis für eine Einigung dar. Der saudi-arabische Vertreter fordert für den 34-jährigen Spieler, dessen Vertrag am 30. Juni ausläuft, eine Ablösesumme in Höhe von 15 Millionen Euro.
NEUER VERTRAGSVORSCHLAG
Hintergrund dieser Krise zwischen den Parteien ist die fehlende Einigung beim Gehalt. Im Rahmen von Budgeteinsparungen schlug der saudi-arabische Verein Kante vor, sein derzeitiges Jahresgehalt von 25 Millionen Euro zu kürzen und den Vertrag lediglich um ein weiteres Jahr zu verlängern. Der erfahrene Fußballer und sein Berater stehen einer Gehaltskürzung jedoch ablehnend gegenüber und bestehen darauf, dass die gleichen Bedingungen für zwei weitere Jahre gelten. Da in den Gesprächen keine Einigung erzielt werden konnte, kam die Option Fenerbahçe ins Spiel.
AL-ITTIHAD BEREITET SCHWIERIGKEITEN
Al-Ittihad behält jedoch seine harte Haltung in der Transferfrage bei und akzeptiert keinesfalls, dass der Spieler den Verein ablösefrei verlässt. Die Führung des saudi-arabischen Klubs übermittelte in Bezug auf N'Golo Kante die klare Botschaft: "Entweder er macht zu den von uns angebotenen Bedingungen weiter oder er wird unter keinen Umständen freigegeben."
Der Berater des Spielers lenkte nicht ein und behielt seine Haltung bei: "Eine Gehaltskürzung ist absolut inakzeptabel. Wir wollen zu Fenerbahçe wechseln." Während die Führung von Fenerbahçe die Entwicklungen genau verfolgt, wird erwartet, dass sich die Zukunft von Kante nach einem kritischen Treffen in den kommenden Tagen klären wird.
Es bleibt mit Spannung abzuwarten, wessen Wünschen sich diese Blockade im Transferpoker annähern wird. Es wird erwartet, dass in den Verhandlungen, bei denen die Interessen sowohl des Spielers als auch der Vereine berücksichtigt werden sollen, in Kürze neue Entwicklungen bekannt werden.