Gute Nachrichten für Galatasaray von der Bankenvereinigung: Kapitalerhöhung von der SPK genehmigt
Der Süper-Lig-Klub Galatasaray ist dem Ausstieg aus dem Abkommen mit der Bankenvereinigung einen Schritt näher gekommen, nachdem die Kapitalmarktbehörde (SPK) den Antrag auf Kapitalerhöhung genehmigt hat. Galatasaray wird durch die Kapitalerhöhung Einnahmen in Höhe von 1 Milliarde 728 Millionen Lira erzielen.
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Nach Trabzonspor bereitet sich nun auch Galatasaray darauf vor, aus dem Abkommen mit der Bankenvereinigung auszusteigen. Unter der Führung von Präsident Dursun Özbek haben die Gelb-Roten ihre Bemühungen verstärkt, sich von der Zinslast zu befreien.
KAPITALERHÖHUNG DURCHGEFÜHRT
Wie die Zeitung Sabah berichtet, hat die Kapitalmarktbehörde (SPK) dem Antrag von Galatasaray auf Kapitalerhöhung zugestimmt. Im Einklang mit dieser Entscheidung wird der Verein durch die Kapitalerhöhung Einnahmen in Höhe von 1 Milliarde 728 Millionen Lira erzielen.
MIT DEN ERZIELTEN EINNAHMEN WIRD DAS ABKOMMEN MIT DER BANKENVEREINIGUNG BEENDET
Die erzielten Einnahmen werden verwendet, um aus dem Abkommen mit der Bankenvereinigung auszusteigen. Es wird berichtet, dass Präsident Dursun Özbek und Vorstandsmitglied Abdullah Kavukçu eine wichtige Rolle beim erfolgreichen Abschluss dieses Prozesses gespielt haben.