Handgeld-Krise bei Galatasaray im Poker um Mario Lemina: Verhandlungen vor dem Aus

Die Forderung nach einem Handgeld durch Mario Lemina, mit dem sich die Gelb-Roten eigentlich im Prinzip geeinigt hatten, hat zu einer Krise in den Vertragsverhandlungen geführt.

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Bei Galatasaray, das seine Transferbemühungen fortsetzt, ist in der Personalie Mario Lemina ein unerwartetes Hindernis aufgetreten. Es hieß, die Gelb-Roten hätten sich mit dem 32-jährigen gabunischen Mittelfeldspieler grundsätzlich auf einen 1+1-Jahresvertrag mit einem Jahresgehalt von 3,5 Millionen Euro geeinigt.

Doch die Forderung Leminas nach einem zusätzlichen Handgeld hat die Verhandlungen in eine Krise gestürzt. Es wurde berichtet, dass die Galatasaray-Führung einem zusätzlichen Handgeld nicht positiv gegenübersteht, weshalb die Ungewissheit über die Zukunft des Spielers zugenommen hat.

Zuvor war berichtet worden, dass Cheftrainer Okan Buruk über Lemina gesagt hatte: „Wir erwarten, dass er in wenigen Tagen unterschreibt.“ Nach dem Testspiel gegen Ümraniyespor erklärte Buruk jedoch, dass der Status des Spielers noch nicht geklärt sei und die Gespräche andauerten.

Bei den Gelb-Roten wird davon ausgegangen, dass die Verhandlungen abgebrochen werden könnten, falls Lemina bei seiner Forderung nicht einlenkt. Zudem wurde bekannt, dass der Verein für diesen Fall bereits mit der Suche nach alternativen Mittelfeldspielern begonnen hat.