Hüseyin Yücel verrät seinen größten Traum bei Beşiktaş

Beşiktaş-Präsident Hüseyin Yücel äußerte sich vor der außerordentlichen Generalversammlung am 29. Dezember. Yücel enthüllte dabei seinen größten Traum für Beşiktaş.

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Der Präsident von Beşiktaş, Hüseyin Yücel, war zu Gast bei TRT Spor und sprach über aktuelle Themen.

''MEIN TRAUM IST MOHAMED SALAH''

Yücel erklärte, dass der Fußballer seiner Träume der beim FC Liverpool unter Vertrag stehende Mohamed Salah sei, und sagte: "Natürlich wünsche ich mir, Mohamed Salah für den rechten Flügel zu verpflichten, aber das ist natürlich nur mein Traum."

Hier sind die wichtigsten Aussagen von Hüseyin Yücel:

"Wir werden nicht auf Talisca setzen, sondern auf junge Spieler mittels Leihgeschäften."

"Kaan Bey sagte mir direkt, dass der Trainer Can Keleş unbedingt haben wolle. Ich fragte ihn, woher der Trainer Can Keleş kenne, ich kenne ihn nicht. Er sagte, sie kennen ihn, der Trainer habe ihn beobachtet. Bei uns waren alle Meinungen dazu negativ. Der Spieler ist jung, wir wollen ihn nicht schlechtreden, man weiß nie, was passiert, aber die Kosten waren hoch."

"Unsere Meisterschaftschancen bestehen auch dieses Jahr noch rechnerisch. Wir werden direkt für das nächste Jahr eine Mannschaft aufbauen, die um die Meisterschaft spielt. Fußball ist kein so schwieriges Spiel. Wir haben Bedarf auf dem rechten und linken Flügel, aber wir haben zwei Transfers für das Mittelfeld getätigt. Was soll das! Tätigt doch Transfers für die Flügel."

"Diese Mannschaft braucht definitiv Verstärkungen, aber Transfers im Januar sind sehr schwierig. 2-3 Verstärkungen werden definitiv kommen. Wir werden unsere schwachen Positionen durch Leihgeschäfte verstärken. Wir müssen uns auch von einigen Spielern trennen. Wir werden unsere Arbeit machen. Unsere Transferliste ist fertig. Wir haben ein System, mit dem wir direkt starten können."

"Wenn Beşiktaş nicht aus der Bankenvereinigung (Bankalar Birliği) herauskommt, können wir uns aus dieser Situation nicht befreien. Wegen der Zinszahlungen kann das Kapital nicht zurückgezahlt werden. Es gibt zwei Wege, hier herauszukommen. Einer davon ist ein Immobilienprojekt. Beşiktaş hat eine Sporthalle in Akatlar. Wir werden sie an einen anderen Ort verlegen. Das Grundstück in Etiler ist sehr wertvoll. Dieses Projekt wird das Rettungsrezept für Beşiktaş sein. Wir werden das Grundstück nicht verkaufen, sondern entwickeln. Es ist nicht Eigentum von Beşiktaş, aber wir haben ein Erbbaurecht. Es ergibt keinen Sinn, Finanzmittel für die Halle bereitzustellen. Galatasaray und Anadolu Efes spielen in der neu gebauten Halle. Beşiktaş könnte dort auch spielen."

"Es sieht so aus, als würden wir mit Trainer Serdar weitermachen, aber wir haben einen Plan B. Wir haben einen Plan für einen einheimischen Trainer. Wir möchten bis Mai mit ihm weitermachen. Dieser Name ist nicht İbrahim Üzülmez. Ich habe einen Plan im Kopf, habe aber noch kein Angebot gemacht."

"Bevor Gio kam, wollte ich Sergen Yalçın sehr, aber einige Vorstandsmitglieder wollten ihn nicht. Nach dem Maccabi-Spiel hatte ich ein Telefonat mit Sergen Yalçın. Es war ein sehr positives Gespräch. Ich war auch aufgeregt, aber nach dem Rücktritt von Samet Aybaba sagte er: 'Einigt euch erst einmal untereinander. Selbst wenn ich in dieses chaotische Umfeld komme, werde ich nicht erfolgreich sein können. Ich bin immer bereit, Verantwortung zu übernehmen, aber diese Dinge müssen sich ändern.' Ich denke, er hatte recht."

"Muçi und Musrati sind die Wahl des Präsidenten. Aber ich übernehme auch Verantwortung. Der Präsident rief mich eines Tages an und sagte: 'Komm morgen nach Polen, sag es niemandem, wir werden Transfergespräche führen.' Ich bin hingefahren und wir haben gesprochen. Wir haben verhandelt und es an einen Punkt gebracht. Die Seite von Musrati wurde vollständig unter der Kontrolle des Präsidenten weitergeführt."

"Der Trainer ließ uns genau einen Monat lang nach einem linksfüßigen Rechtsaußen suchen. Ich sagte, dass der Pool für diesen Spielertyp sehr klein sei und falls es welche gäbe, astronomische Summen verlangt würden. Ich fragte, warum er darauf beharre. Ich fragte, ob ein Spieler auf dem rechten Flügel unbedingt linksfüßig sein müsse. Dann tauchte Joao Mario auf. Ich sagte zum Trainer: 'Das ist kein Flügelspieler, du hast uns einen Monat lang nach einem Flügelspieler suchen lassen, wir haben Zeit verloren.' Der Trainer sagte: 'Ich vertraue diesem Spieler sehr, würdet ihr Thierry Henry nicht nehmen, wenn er vereinslos wäre?' Ich sagte, das ist doch nicht Henry."