Kerem Aktürkoğlu: 'Wir kämpfen gegen jeden'

Am 28. Spieltag der Süper Lig festigte Galatasaray durch einen Auswärtssieg gegen Beşiktaş seine Tabellenführung. Kerem Aktürkoğlu, einer der Kapitäne der Gelb-Roten, erklärte nach dem Spiel: „Wir haben heute auf dem Platz gezeigt, dass einige Dinge feststehen und wir gewisse Vorteile auf unserer Seite haben. Wir konkurrieren nicht nur mit unserem Rivalen Fenerbahçe. Wir kämpfen gegen jeden.“

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In der Süper Lig besiegte Galatasaray Beşiktaş durch ein Eigentor von Al Musrati mit 1:0. Die Gelb-Roten bauten ihren Punktestand auf 75 aus und verteidigten damit die Tabellenspitze.

Nach dem Spiel äußerte sich Kerem Aktürkoğlu.

„WIR SIND MENTAL ERSCHÖPFT“

Kerem Aktürkoğlu sprach vor der Presse. Der 25-jährige Spieler erklärte, dass das Ausscheiden aus dem Ziraat Türkiye Kupası und der UEFA Europa League einen negativen Einfluss auf die Mannschaft gehabt habe.

„Das Ausscheiden aus dem Pokal und der Europa League hat uns mental erschöpft. Ich hatte es bereits nach dem Pokalspiel gesagt: In solchen Zeiten ist es sehr wichtig, zusammenzuhalten, Einigkeit zu zeigen, den Teamgeist zu beweisen und sowohl auf dem Platz als auch mit den Fans vereint zu sein. Unsere Fans haben heute 90 Minuten lang nicht aufgehört zu singen, wir haben uns wie bei einem Heimspiel gefühlt. Ich denke, wir haben heute Charakter auf dem Platz gezeigt. Als Ergebnis haben wir einen schwierigen Auswärtsplatz mit einem schönen Sieg verlassen. Ich danke meinen Teamkollegen für ihren Einsatz und ihr Herz.“

„WIR KÄMPFEN GEGEN JEDEN“

Kerem Aktürkoğlu betonte, dass sie im Meisterschaftsrennen nicht nur gegen Fenerbahçe antreten, und sagte: „Ich hatte vor dem Spiel zu meinen Teamkollegen gesagt: 'Wenn wir gewinnen, sind wir noch nicht Meister, und wenn wir verlieren oder unentschieden spielen, ist die Meisterschaft noch nicht verloren.' Die Liga ist noch lang. Es sind noch 10 Wochen. Wir wissen nicht, was passieren wird. Aber wir haben heute auf dem Platz gezeigt, dass einige Dinge feststehen und wir gewisse Vorteile auf unserer Seite haben. Wir konkurrieren nicht nur mit unserem Rivalen Fenerbahçe. Wir kämpfen gegen jeden. Alle verbünden sich gegen uns. Ich denke, wir haben diese Einheit heute ein wenig gestört.“