Kerem Demirbay schaffte, was drei anderen Spielern nicht gelang

Der als „Dayı“ (Onkel) bekannte Galatasaray-Spieler Kerem Demirbay hat mit seiner Leistung auf der Acht-Position Sergio Oliveira, Kaan Ayhan und den mit großen Hoffnungen von Tottenham ausgeliehenen Tanguy Ndombele in den Schatten gestellt.

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Der türkischstämmige deutsche Fußballer Kerem Demirbay, den Galatasaray zu Saisonbeginn für 3,7 Millionen Euro von Bayer Leverkusen verpflichtete, überzeugt in den letzten Wochen mit herausragenden Leistungen.

Cheftrainer Okan Buruk setzte in der ersten Saisonhälfte abwechselnd auf Sergio Oliveira, Kaan Ayhan und Ndombele an der Seite von Torreira. Da er von diesen drei Akteuren nicht die erhoffte Effizienz erhielt, gab Buruk schließlich Kerem Demirbay eine Chance.

Wie die Zeitung Sabah berichtet, gelang es Demirbay in kurzer Zeit, zu einem der unverzichtbaren Spieler von Okan Buruk zu werden.

In der Zeit, in der er zum Stammspieler avancierte, erzielte der erfahrene Akteur 6 Tore und gab 5 Vorlagen, womit er das Mittelfeldproblem von Galatasaray löste.

Kerem Demirbay, der durch seine effektiven Standardsituationen, seine Distanzschüsse und seine Passgenauigkeit den Unterschied ausmacht, wurde beim Spiel gegen Çaykur Rizespor in Aslantepe zum Helden der Partie: Er erzielte zwei exzellente Tore und verwandelte zudem einen Elfmeter, was ihm einen Hattrick einbrachte.

Kerem Demirbay, der auch zweimal für die deutsche Nationalmannschaft auflief, erinnert an Selçuk İnan, der einst das Trikot mit der Nummer 8 trug.