Kerem-Krise zwischen Fenerbahçe und Benfica

Fenerbahçe hat die mit Benfica getroffene Vereinbarung für den Transfer von Kerem Aktürkoğlu revidiert. Nach dem neuen Angebot kam es zwischen den beiden Vereinen zu einer Krise um Kerem.

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Fenerbahçe hatte sich mit Benfica auf einen Transfer von Kerem Aktürkoğlu für 22,5 Millionen Euro plus 2,5 Millionen Euro an Boni geeinigt. Nachdem der Nationalspieler im Spiel gegen Nizza zum Einsatz kam und somit keine Möglichkeit mehr bestand, dass er im Play-off-Runden-Spiel das Trikot von Fenerbahçe trägt, folgte ein überraschender Schritt der Gelb-Blauen.

FLUG VON KEREM AKTÜRKOĞLU STORNIERT

Fenerbahçe reduzierte das Angebot an Benfica für Kerem Aktürkoğlu und stornierte zudem den für Sonntag geplanten Flug. Der portugiesische Spitzenklub reagierte verärgert auf das neue Angebot und lehnte es ab.

DER PLAN VON BENFICA

Unterdessen kam der raffinierte Plan von Benfica bezüglich Kerem Aktürkoğlu ans Licht. Laut einem Bericht von Sözcü plante Benfica, den Transfer von Amoura vom VfL Wolfsburg mit den 25 Millionen Euro zu finanzieren, die Fenerbahçe zahlen sollte, und den algerischen Stürmer in der Play-off-Runde einzusetzen.

Auf diese Weise wollte Benfica sowohl Amoura gegen Fenerbahçe auf das Feld schicken als auch verhindern, dass Kerem Aktürkoğlu das Trikot der Gelb-Blauen trägt, um so zwei Fliegen mit einer Klappe in der Play-off-Runde zu schlagen. Durch den Schachzug der Gelb-Blauen sind nun alle Pläne von Benfica ins Wasser gefallen.