Kritischer Schritt von Italiano nach 3 Niederlagen bei Beşiktaş

Nach 10 Siegen und 3 Niederlagen in 13 Pflichtspielen bei Beşiktaş sind die Schiedsrichterentscheidungen nach den Partien gegen Alanyaspor und Amed Sportif zum Diskussionsthema geworden. Cheftrainer Vincenzo Italiano zielt darauf ab, sich von den Schiedsrichter-Kontroversen fernzuhalten, damit die Tagesordnung die Konzentration der Mannschaft auf dem Spielfeld nicht beeinträchtigt.

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Beşiktaş, das einen effektiven Saisonstart hingelegt hat, konnte sich sowohl für die Gruppenphase der Europa League qualifizieren als auch im Rennen um die Spitze der Süper Lig bleiben. Die Schwarz-Weißen haben von den bisher 13 bestrittenen Pflichtspielen 10 gewonnen und kein Unentschieden erzielt; aus drei Begegnungen gingen sie als Verlierer hervor.

Nachdem Beşiktaş Zalgiris im Hinspiel der Europa-League-Play-offs mit 3:0 besiegt hatte, unterlag man dem litauischen Vertreter im Rückspiel mit 1:0. Da die Runde dennoch überstanden wurde, wurde dieses Ergebnis in Vereinskreisen eher als „Nachlässigkeit“ bewertet.

Die beiden Niederlagen in der Süper Lig lösten jedoch eine andere Art von Debatte aus. In den Spielen, die mit 1:0 gegen Alanyaspor und 3:2 gegen Amed Sportif verloren gingen, setzte sich in der Vereinsführung und im Umfeld die Ansicht durch, dass die Schiedsrichterentscheidungen das Ergebnis beeinflusst hätten.

Es heißt, dass Cheftrainer Vincenzo Italiano versucht, seine Mannschaft aus diesen Diskussionen herauszuhalten. Die Priorität des italienischen Trainers liegt darauf, dass die Schiedsrichter-Kontroversen die Motivation und die Konzentration der Spieler auf dem Platz nicht negativ beeinflussen.