Maximin äußert sich zu 'Doping bei Fenerbahçe'-Aussagen: Falsch verstanden

Allan Saint-Maximin, der in der vergangenen Saison als Leihspieler für Fenerbahçe auflief, äußerte sich gegenüber der französischen Presse.

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Im Gespräch mit Zack Nani behauptete der französische Spieler, dass man ihm bei Fenerbahçe Doping verabreichen wollte. Nachdem das Thema in den sozialen Medien für Aufsehen sorgte, gab Maximin eine Erklärung ab. Er erklärte, falsch verstanden worden zu sein, und sagte: "Ich sehe, dass die Dinge auf Twitter aus dem Ruder laufen, daher möchte ich klarstellen, was ich gesagt habe. In meiner Aussage beziehe ich mich auf Personen im Umfeld des Vereins."

"SIE DROHEN"

Laut der Übersetzung von Nafi Alpay gab Maximin an, Drohungen ausgesetzt zu sein: "Der Grund, warum Fenerbahçe nicht Meister werden konnte, war, dass das Umfeld des Vereins von Faktoren außerhalb des Fußballs belagert wurde. An einem Punkt versuchten sie sogar, mir Doping zu verabreichen. Die Leute wissen das nicht. Man kann nicht offen darüber sprechen, weil sie einen bedrohen. Wenn man spricht, sagen sie: 'Wir werden dir dies und jenes antun'. Man findet sich manchmal in Themen wieder, die über den Fußball hinausgehen."

Der französische Star gab auch Details zum Thema Doping: "Mourinho hat alles in seiner Macht Stehende getan, um Meister zu werden. Ich bin gekommen, um Meister zu werden. Aber es gibt so viele problematische Dinge im Umfeld des Vereins... Um ein Beispiel zu nennen: Die Sache ging so weit, dass sie dort sogar versuchten, mir Doping zu verabreichen."

ERKLÄRUNG VON MAXIMIN

Maximin erklärte, dass seine Aussagen über Doping bei Fenerbahçe falsch verstanden wurden, und äußerte sich wie folgt:

"Ich sehe, dass die Dinge auf Twitter aus dem Ruder laufen, daher möchte ich klarstellen, was ich gesagt habe. In meiner Aussage beziehe ich mich auf Personen im Umfeld des Vereins. Als ich krank war, sollte eine Behandlung durchgeführt werden, die fast als Doping gegolten hätte. Ich weiß wirklich nicht, mit welcher Absicht das medizinische Team dies tun wollte."