Mörser- und Raketenangriff auf Stützpunkt mit französischen Soldaten in Kirkuk

Auf den Militärstützpunkt K1 in der irakischen Stadt Kirkuk, in dem sich französische Soldaten aufhalten, wurde ein Mörser- und Raketenangriff verübt.

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Während die Spannungen im Nahen Osten aufgrund der Angriffe der USA und Israels auf den Iran weiter zunehmen, halten auch die Angriffe in verschiedenen Regionen des Irak an.

Auf den etwa 15 Kilometer vom Stadtzentrum von Kirkuk entfernten Militärstützpunkt K1 wurde ein Angriff verübt. Sicherheitsquellen in Kirkuk berichteten, dass der Stützpunkt, auf dem sich französische Soldaten befinden, mit Raketen und Mörsern beschossen wurde.

Quellen erklärten, dass nach ersten Untersuchungen bei dem Angriff weder Menschen zu Schaden kamen noch Sachschäden entstanden seien. Es wurde angegeben, dass die Raketen, die während der Landung eines Hubschraubers auf dem Stützpunkt abgefeuert wurden, außerhalb der Mauern des Stützpunktgeländes einschlugen.

Nach dem Vorfall wurden Sicherheitskräfte in das Gebiet entsandt und strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Eine umfassende Untersuchung zur Ermittlung der Täter wurde eingeleitet.

Es ist bekannt, dass der Militärstützpunkt K1 in der Vergangenheit von den unter US-Führung stehenden internationalen Koalitionstruppen bei Operationen gegen die Terrororganisation IS genutzt wurde.

Ein französischer Soldat war ums Leben gekommen

Der besagte Angriff erfolgte nach einem Drohnenangriff (UAV) auf einen Militärstützpunkt in Erbil, der Hauptstadt der Region Kurdistan im Irak (IKRG), der gemeinsam von Peschmerga-Kräften und französischen Soldaten genutzt wird. Bei dem Angriff in Erbil war der Tod eines französischen Soldaten gemeldet worden.